DIE LINKE hat in dieser Woche einen Antrag in den Bundestag eingebracht (17/1556), mit dem die Regierung aufgefordert wird, sowohl die BND-Akten zum Fall Eichmann vollständig freizugeben, als auch die NS-Verstrickungen des frühen BND-Personals endlich wissenschaftlich aufzuarbeiten. Über diese parlamentarische Initiative, die sicher in den nächsten Monaten noch eine spannende politische Auseinandersetzung nach sich ziehen wird, berichten heute die taz und die Märkische Allgemeine:
“Der BND hält Akten über den Organisator der Judenvernichtung unter Verschluss” (Märkische Allgemeine vom 5.5.2010)








