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	<title>Jan Korte (MdB)</title>
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	<description>MdB Jan Korte (DIE LINKE)</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 18:51:21 +0000</pubDate>
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			<title>Jan Korte (MdB)</title>
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		<title>Riesenansturm bei Hartz-IV-Infotagen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 16:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr fünf Jahren bietet Jan Korte sogenannte Hartz-IV-Infotage in seinem Wahlkreis an.
Auch in diesem Jahr führen der Abgeordnete und die Rechtsanwältin und stellv. Parteivorsitzende Halina Wawzyniak (MdB) wieder Einzelgespräche mit Betroffenen.
Der Auftakt dieser Infotage fand heute Morgen in Staßfurt statt. Im Gegensatz zu 2009 kamen diesmal doppelt so viele Menschen. Heute Nachmittag ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Seit nunmehr fünf Jahren bietet Jan Korte sogenannte Hartz-IV-Infotage in seinem Wahlkreis an.</p>
<p class="MsoPlainText">Auch in diesem Jahr führen der Abgeordnete und die Rechtsanwältin und stellv. Parteivorsitzende Halina Wawzyniak (MdB) wieder Einzelgespräche mit Betroffenen.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Auftakt dieser Infotage fand heute Morgen in Staßfurt statt. Im Gegensatz zu 2009 kamen diesmal doppelt so viele Menschen. Heute Nachmittag ging es dann im Bernburger Bürgerbüro von Jan Korte weiter. Auch hier warteten bereits viele Bürgerinnen und Bürger mit Fragen und Problemen.</p>
<p class="MsoPlainText">Morgen findet der zweite Teil der Hartz-IV-Infotage statt, Jan Korte und Halina Wawzyniak führen dann Gespräche mit Betroffenen in Köthen und Bitterfeld.</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Regierung Wulff bekämpft Opposition mit undemokratischen Mitteln</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>

		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen regiert in absolutistischer Manier und bekämpft die demokratisch gewählte Opposition mit geheimdienstlichen Mitteln. Passend dazu ist auch die Informationspolitik von Landesinnenminister Schünemann (CDU): Man gibt einfach immer nur das zu, was sich eh nicht mehr leugnen lässt&#8221;, so Jan Korte, Mitglied im Parteivorstand der LINKEN zu den heute bekannt gewordenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen regiert in absolutistischer Manier und bekämpft die demokratisch gewählte Opposition mit geheimdienstlichen Mitteln. Passend dazu ist auch die Informationspolitik von Landesinnenminister Schünemann (CDU): Man gibt einfach immer nur das zu, was sich eh nicht mehr leugnen lässt&#8221;, so Jan Korte, Mitglied im Parteivorstand der LINKEN zu den heute bekannt gewordenen Aussagen des Regionspräsidenten von Hannover, Hauke Jagau (SPD), wonach das Innenministerium eine Einbürgerung der Linken Menger-Hamilton massiv verhindert habe. Korte erklärt:</p>
<p><span id="more-1012"></span>In der Affäre um die Verschleppung des Einbürgerungsverfahrens von Jannine Menger-Hamilton rückt Herr Schünemann nur stückchenweise mit der Wahrheit raus. Erst kannte er den Fall nicht persönlich. Als dann entsprechende Hinweise in der Akte auftauchten, räumte sein Sprecher ein, dass der Fall doch routinemäßig über den Schreibtisch des Ministers gegangen sei. Ein ganz &#8220;normales Einbürgerungsverfahren&#8221; eben. Jetzt kommt heraus, dass es zwischen fünf und acht Interventionen des Verfassungsschutzes und zwei direkte Weisungen aus dem Innenministerium gegeben haben soll. Die demokratische Ordnung der Bundesrepublik fußt ganz entscheidend auf dem Rechtsstaatsprinzip. Dieses basiert wesentlich auf der Gewaltenteilung, der Berechenbarkeit staatlichen Handelns, den Grundrechten und Sicherungsmechanismen wie etwa der Rechtsweggarantie. Daran sollte man eigentlich einen Innenminister nicht erinnern müssen. Bei Niedersachsens Innenminister Schünemann sieht die Sache jedoch anders aus. Für den Kalten-Krieger und CDU-Rechtsaußen Schünemann scheint eine andere Verfassung zu gelten. In seinem Kreuzzug gegen die LINKE, der er unterstellt sie würde einen &#8220;Polizei- und Sklavenstaat&#8221; errichten wollen, fühlt er sich offenbar &#8220;rechtsstaatsfrei&#8221;. In seiner 2009 erschienen Schrift &#8220;Die unterschätzte Gefahr&#8221; forderte er zwar, &#8220;dass wir wachsam sind gegenüber denen, die in vermeintlich guter Absicht oder aus anderen Motiven heraus die Grundlagen unserer freiheitlichen und demokratischen Ordnung infrage stellen&#8221;, meinte damit aber leider nicht sich selbst. Der Parteivorstand der LINKEN solidarisiert sich mit Jannine Menger-Hamilton und fordert die Landesregierung von Christian Wulff auf, die politische Auseinandersetzung mit demokratischen Mitteln zu führen und die Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz unverzüglich einzustellen.</p>
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		<title>Wahlkreistag in Bitterfeld-Wolfen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag war Jan Korte erneut in seinem Wahlkreis unterwegs. An diesem Tag stand die Gegend Bitterfeld-Wolfen auf dem Programm. Los ging es mit einer öffentlichen Bürgersprechstunde auf dem Wolfener Wochenmarkt. Dort verteilte Jan Korte u.a. Zettel auf denen er über sein Abstimmungsverhalten im Bundestag informierte.
Weiter ging es nach Raguhn-Jeßnitz um mit dem neuen Bürgermeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zu den Fotos auf Jan Kortes Flickr-Kanal" href="http://www.flickr.com/photos/jan_korte/sets/72157623463784083/" target="_blank"><img class="bildfloat" src="http://farm3.static.flickr.com/2802/4419710437_e318ff9618.jpg" alt="" width="169" height="126" /></a>Am Dienstag war Jan Korte erneut in seinem Wahlkreis unterwegs. An diesem Tag stand die Gegend Bitterfeld-Wolfen auf dem Programm. Los ging es mit einer öffentlichen Bürgersprechstunde auf dem Wolfener Wochenmarkt. Dort verteilte Jan Korte u.a. Zettel auf denen er über sein Abstimmungsverhalten im Bundestag informierte.</p>
<p>Weiter ging es nach Raguhn-Jeßnitz um mit dem neuen Bürgermeister Berger (CDU) die Entwicklung der Region zu diskutieren. Insbesondere die katastrophale Finanzlage der Kommune war Kern des Gesprächs.</p>
<p><span id="more-1009"></span></p>
<p>Dementsprechend ging es weiter in den Jugendclub von Bitterfeld-Wolfen: Dort kam Jan Korte mit Mitarbeitern und Jugendlichen ins Gespräch, wie die Jugendtreffs der Stadt langfristig erhalten werden können. Jan Korte sicherte die volle Solidarität zu. Mehrere Aktionen wurden gemeinsam entwickelt.</p>
<p>Den Abschluss des Tages bildete ein ausführliches Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Petra Wust. Auch hier war das Hauptthema die finanzielle Lage der Stadt. Besonders die katastrophale Bundespolitik der Regierung lässt die finanzielle Lage immer schlimmer werden.</p>
<p>Am Mittwoch und Donnerstag finden in Staßfurt, Bernburg, Köthen und Bitterfeld-Wolfen die alljährlichen Hartz-IV-Infotage mit der Rechtsanwältin und stellv. Parteivorsitzenden Halina Wawzyniak und Jan Korte statt.</p>
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		<title>Bürowiedereröffnung in Bitterfeld-Wolfen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<category><![CDATA[Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag luden Jan Korte und die Landtagsabgeordnete Angelika Hunger zur Wiedereröffnung des gemeinsamen Bürgerbüros in Bitterfeld ein. Nach mehreren Wochen der Renovierung feierten rund 80 Bürgerinnen und Bürger die neu gestalteten Räumlichkeiten. Viele Vertreter von Vereinen, Verbänden, der Polizei und der Gewerkschaften waren gekommen, um mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

In Zukunft sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zu den Fotos auf Jan Kortes Flickr-Kanal" href="http://www.flickr.com/photos/jan_korte/sets/72157623463872389/" target="_blank"><img class="bildfloat" src="http://farm5.static.flickr.com/4015/4420473706_8d5effcac8.jpg" alt="" width="169" height="126" /></a>Am Montag luden Jan Korte und die Landtagsabgeordnete Angelika Hunger zur Wiedereröffnung des gemeinsamen Bürgerbüros in Bitterfeld ein. Nach mehreren Wochen der Renovierung feierten rund 80 Bürgerinnen und Bürger die neu gestalteten Räumlichkeiten. Viele Vertreter von Vereinen, Verbänden, der Polizei und der Gewerkschaften waren gekommen, um mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p><span id="more-1010"></span></p>
<p>In Zukunft sollen im Bürgerbüro kulturelle Veranstaltungen und inhaltliche Themenabende stattfinden. Unter dem Motto &#8220;Direkt gewählt - direkt erreichbar&#8221; hat Jan Korte nun an vier Standorten ein Bürgerbüro: Staßfurt, Bernburg, Köthen und Bitterfeld-Wolfen.</p>
<p>Gleichzeitig nutzte Hungers Mitarbeiterin Dagmar Zoschke die Gelegenheit um „Danke&#8221; zu sagen für die enorme Unterstützung im Wahlkampf um das Amt der Bürgermeisterin der Stadt. Auch Jan Korte hatte diesen im letzten Jahr tatkräftig unterstützt.</p>
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		<title>Frauentagsaktion im Wahlkreis</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>

		<category><![CDATA[Presseecho]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser sitzungsfreien Woche ist Jan Korte wieder in seinem Wahlkreis unterwegs. Am Montag stand dabei natürlich der Internationale Frauentag im Mittelpunkt. In Bernburg gab es bei einer öffentlichen Bürgersprechstunde auf dem Karlsplatz tatkräftige Unterstützung durch MdL Birke Bull und andere GenossInnen. 100 Rosen und Grußkarten gingen hier an die Bürgerinnen der Saalestadt. In Staßfurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zu den Fotos von heute auf www.flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/jan_korte/sets/72157623461451931/" target="_blank"><img class="bildfloat" src="http://farm5.static.flickr.com/4020/4420145066_4d6576e2e7.jpg" alt="" width="169" height="116" /></a>In dieser sitzungsfreien Woche ist Jan Korte wieder in seinem Wahlkreis unterwegs. Am Montag stand dabei natürlich der Internationale Frauentag im Mittelpunkt. In Bernburg gab es bei einer öffentlichen Bürgersprechstunde auf dem Karlsplatz tatkräftige Unterstützung durch MdL Birke Bull und andere GenossInnen. 100 Rosen und Grußkarten gingen hier an die Bürgerinnen der Saalestadt. In Staßfurt wurden am Nachmittag die gewerbetreibenden Frauen in der dortigen Fußgängerzone ebenfalls mit Blumen, Karten und Gummiherzchen überrascht. Der zum mittlerweile 99. Mal begangene weltweite Feiertag erfreut sich auch in Jan Kortes Wahlkreis großer Beliebtheit.<br />
<span id="more-1008"></span>Zwischendurch machte Jan Korte noch im Tourismuszentrum Löderburger See halt. Leiter Michael Schnock führte über das Gelände des beliebten Ausflugsziels nahe Staßfurt und erläuterte die Pläne für die bevorstehende Saison. Korte sagte Unterstützung für ein geplantes Ferienlager für sozial Benachteiligte zu.</p>
<p>Presseecho in der Volksstimme vom 9. März 2010 (<a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/stassfurt/?em_cnt=1655463&amp;" target="_blank">&#8220;Christdemokraten und Linke überraschen Frauen an ihrem Ehrentag&#8221;</a>)</p>
<p>und am 10. März 2010 (<a href="http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/stassfurt/?em_cnt=1656342&amp;" target="_blank">&#8220;Ferienlager für sozial schwache Kinder am See&#8221;</a>)</p>
<p><a title="Zu den Fotos auf Jan Kortes Flickr-Kanal" href="http://www.flickr.com/photos/jan_korte/sets/72157623463872389/" target="_blank"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Geheime so treiben &#8230;</title>
		<link>http://www.jankorte.de/2010/03/was-geheime-so-treiben/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>

		<category><![CDATA[Geheimdienste]]></category>

		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kolumne von Jan Korte
Erschienen in Neues Deutschland vom 9. März 2010
Linke trauen ja den geheimen Diensten im Allgemeinen und dem Verfassungsschutz im Besonderen (zu recht) alles mögliche zu. Kein Knacken im Telefon, das nicht kommentiert wird: Ist wohl der Verfassungsschutz.« Soweit, so lustig. Der aktuellste Fall von bizarrer Tätigkeit ist der Fall von Jannine Menger-Hamilton, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kolumne von Jan Korte</p>
<blockquote><p><strong>Erschienen in <a title="Zum Artikel auf www.nd-online.de" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/166670.was-geheime-so-treiben.html?sstr=korte" target="_blank">Neues Deutschland vom 9. März 2010</a></strong></p></blockquote>
<p>Linke trauen ja den geheimen Diensten im Allgemeinen und dem Verfassungsschutz im Besonderen (zu recht) alles mögliche zu. Kein Knacken im Telefon, das nicht kommentiert wird: Ist wohl der Verfassungsschutz.« Soweit, so lustig. Der aktuellste Fall von bizarrer Tätigkeit ist der Fall von Jannine Menger-Hamilton, Pressesprecherin der LINKEN im Landtag von Schleswig-Holstein, wohnhaft in der Region Hannover: Die Eltern kommen aus England (Vater) und Italien (Mutter), somit hat sie beide Staatsbürgerschaften, sie ist mit einem Deutschen verheiratet. Aufgewachsen in Niedersachsen, beantragte sie die deutsche Staatsbürgerschaft.</p>
<p><span id="more-1007"></span>Die wird ihr bis heute verwehrt, weil sie Mitglied der Linkspartei ist. Die wiederum in Niedersachsen vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In einer Meldung des niedersächsischen Innenministeriums heißt es aktuell, » &#8230; dass sich Ausländer zur freiheitlich demokratischen Grundordnung&#8230; « bekennen müssen. Offenbar wird Jannine Menger-Hamilton dieses Bekenntnis nicht geglaubt - sofern man sie denn überhaupt gefragt hat. Als besonderen Beleg für staatsfeindliche Tätigkeit wird unter anderem angeführt, dass sie ja 2008 sogar »stellvertretende Kreisschatzmeisterin« geworden ist - eine besonders verwerfliche Wühlarbeit gegen die Freiheitlich-Demokratische-Grundordnung - kurz FDGO. Absurd - um es höflich auszudrücken. Aberwitzig - selbst für konservative Linkenverächter.</p>
<p>Was sagt uns der Vorgang? Statt sich der politischen Auseinandersetzung zu stellen, wird sie mit geheimdienstlichen Mitteln und der Verweigerung von Einbürgerungen geführt. Das ist schlicht antidemokratisch. Jannine ist kein Einzelfall. Die Beobachtung der LINKEN in einigen Bundesländern und dem Bund ist der Beleg, dass Geheimdienste und die daraus folgende Verweigerung der Einbürgerung andere vom demokratischen Engagement abschrecken und einschüchtern sollen - bis hin zur staatsbürgerlichen Existenz. Dieses zu skandalisieren, wäre Aufgabe von vielen - inner- und außerhalb des Parlaments. Es ist Aufgabe, auch auf die aufmerksam zu machen, die weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen.</p>
<p>Zum anderen fragt man sich, was eigentlich recht gut bezahlte Mitarbeiter des Verfassungsschutzes den ganzen Tag so machen? Herausfinden, dass jemand stellvertretende Kreisschatzmeisterin geworden ist! Und dass damit die FDGO ins Wanken gebracht wird - was für irre Erkenntnisse, befördert von einem niedersächsischen Innenminister, der mental voll in den Siebzigern hängen geblieben ist. Und: Nach dem abermaligen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes sollten einmal ganz andere über ihr Verhältnis zu den Grundrechten nachdenken.</p>
<p>DIE LINKE ist gegen den Abbau im öffentlichen Dienst. In diesem Fall sollte die LINKE allerdings ein Auge zudrücken und offen, nicht geheim, einem Abbau bestimmter Stellen das Wort reden.</p>
<p>Jan Korte ist Mitglied des Bundestages und LINKE-Fraktionsvorstandes.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LINKE lehnt die Kürzungen der Solarenergieförderung ab und befürchtet Arbeitsplatzabbau in der Region</title>
		<link>http://www.jankorte.de/2010/03/linke-lehnt-die-kurzungen-der-solarenergieforderung-ab-und-befurchtet-arbeitsplatzabbau-in-der-region/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkreis]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
„Die massive Kürzung der Solarförderung gefährdet Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt und hemmt den Ausbau der erneuerbaren Energien&#8221;, so Jan Korte, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Anhalt. Korte weiter:
„Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll eigentlich fördern. Doch das, was die schwarz-gelbe Koalition gestern in ihrer Kabinettssitzung beschlossen hat, ist völlig kontraproduktiv und gefährdet viele heimische Produzenten von Solaranlagen und damit [...]]]></description>
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<p> <![endif]--></p>
<p>„Die massive Kürzung der Solarförderung gefährdet Arbeitsplätze in Sachsen-Anhalt und hemmt den Ausbau der erneuerbaren Energien&#8221;, so Jan Korte, Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Anhalt. Korte weiter:</p>
<p>„Das Erneuerbare-Energien-Gesetz soll eigentlich fördern. Doch das, was die schwarz-gelbe Koalition gestern in ihrer Kabinettssitzung beschlossen hat, ist völlig kontraproduktiv und gefährdet viele heimische Produzenten von Solaranlagen und damit Arbeitsplätze gerade in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands. Es wäre verhängnisvoll, wenn ausgerechnet an dieser Zukunftstechnologie, die für einen nachhaltigen Wechsel in der Energie- und Umweltpolitik unverzichtbar ist und von der in meinem Wahlkreis tausende Menschen leben müssen, gekürzt würde.&#8221;</p>
<p><span id="more-1006"></span></p>
<p>Bereits jetzt haben Kommunen und Privatanleger Solarprojekte auf Eis gelegt, weil die Kostenfrage völlig neu geklärt werden muss. Für den LINKEN-Abgeordneten steht fest, dass das, was die Regierung hier beschlossen hat, allen proklamierten industrie- und klimapolitischen Zielen widerspricht. Es sei schon bemerkenswert, mit welcher Gleichgültigkeit hier über die Einwände unzähliger Solarverbände, der Gewerkschaften und den berechtigten Protesten der Beschäftigten hinweggegangen werde.</p>
<p>DIE LINKE fordert stattdessen eine Kopplung der Einspeisevergütung an eine zwanzigjährige Gewährleistungspflicht für die Anlagenhersteller, um einem Abwärtstrend bei der Qualität von Solaranlagen entgegenzuwirken. Dies käme auch der heimischen Solarindustrie mit ihren hohen Produktionsstandards zugute.</p>
<p>Korte: „Die in der Solar-Branche Beschäftigten im Solar-Valley können sich sicher sein, dass sich DIE LINKE für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze einsetzen und diese verantwortungslose Politik der Bundesregierung ablehnen wird. Jetzt ist eine parteiübergreifende Initiative dringend geboten. Ich stehe für jede vernünftige und zielführende Aktion zur Verfügung.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CDU/CSU betreibt billigsten Populismus</title>
		<link>http://www.jankorte.de/2010/03/cducsu-betreibt-billigsten-populismus/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Presseerklärungen]]></category>

		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Politiker der CDU/CSU spielen offenbar bewusst mit den Ängsten der Bevölkerung&#8221;, so Parteivorstandsmitglied Jan Korte (MdB) zu den Reaktionen auf das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Sie tun so, als sei die Telekommunikation vor Verabschiedung des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung Ende 2007 ein rechtsfreier Raum gewesen.&#8221; Korte weiter:
&#8220;Wolfgang Bosbach und Joachim Herrmann versuchen, mit billigstem Populismus die Vorratsdatenspeicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Politiker der CDU/CSU spielen offenbar bewusst mit den Ängsten der Bevölkerung&#8221;, so Parteivorstandsmitglied Jan Korte (MdB) zu den Reaktionen auf das Urteil zur Vorratsdatenspeicherung. &#8220;Sie tun so, als sei die Telekommunikation vor Verabschiedung des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung Ende 2007 ein rechtsfreier Raum gewesen.&#8221; Korte weiter:</p>
<p><span id="more-1005"></span>&#8220;Wolfgang Bosbach und Joachim Herrmann versuchen, mit billigstem Populismus die Vorratsdatenspeicherung als unverzichtbar darzustellen. Eine andere Erklärung für ihre Gespenstergeschichten wäre nur noch die völlige Unkenntnis über die Möglichkeiten, die das Telekommunikationsgesetz den Strafverfolgungsbehörden zur Gefahrenabwehr einräumt.</p>
<p>Wer ein Gesetz zu verantworten hat, das in einer selten scharfen Art vom Bundesverfassungsgericht kassiert wurde, sollte einmal innehalten und in sich gehen. Der sollte nicht die Entscheidung der Hüter der Verfassung bedauern, sondern seinen eigenen Beitrag zu einem verfassungswidrigen Gesetz hinterfragen.</p>
<p>Eine lebendige Demokratie darf nicht massenhaft Daten über die gesamte Bevölkerung sammeln. Denn Demokratie braucht unbefangene Kommunikation und aufmüpfige Bürger. Für die freiheitliche Demokratie war das Bundesverfassungsgerichtsurteil ein wichtiger Etappensieg.</p>
<p>Die richtige Konsequenz daraus wäre ein endgültiger Verzicht auf die Vorratsdatenspeicherung auf nationaler und europäischer Ebene. DIE LINKE fordert auch für ELENA, SWIFT und den Austausch von Fluggastdaten ein sofortiges Moratorium. Dafür wird DIE LINKE sowohl in den Parlamenten, als auch zusammen mit den Gewerkschaften und der Bürgerrechtsbewegung kämpfen. Nach diesem Urteil ist jetzt die Politik gefragt, einen grundlegenden Richtungswechsel in der Innenpolitik vorzunehmen. DIE LINKE macht sich weiter stark für Freiheit UND Sicherheit.&#8221;</p>
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		<title>Verfassungsgericht stoppt Vorratsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>

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		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts sind viele Artikel erschienen, in denen Jan Korte zu Wort kommt. Eine Auswahl dokumentieren wir hier:
&#8220;Eine Klatsche für den Gesetzgeber&#8221; erschienen auf www.tagesschau.de vom 2.3.2010
&#8220;Eine richtige Klatsche&#8221; erschienen auf www.sueddeutsche.de vom 2.3.2010
&#8220;Eine Ohrfeige für den Gesetzgeber&#8221; erschienen auf FAZ.net vom 2.3.2010
&#8220;Diätkur für den Datenhamster&#8221; erschienen in der Südwest Presse vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum gestrigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts sind viele Artikel erschienen, in denen Jan Korte zu Wort kommt. Eine Auswahl dokumentieren wir hier:</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.tagesschau.de" href="http://www.tagesschau.de/inland/reaktionenvorratsdatenspeicherung100.html" target="_blank">&#8220;Eine Klatsche für den Gesetzgeber&#8221;</a> erschienen auf www.tagesschau.de vom 2.3.2010</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/554/504763/text/" target="_blank">&#8220;Eine richtige Klatsche&#8221;</a> erschienen auf www.sueddeutsche.de vom 2.3.2010</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.faz.net" href="http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE59DAC6A61BC4C6796F55705FEFEE847~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Eine Ohrfeige für den Gesetzgeber&#8221;</a> erschienen auf FAZ.net vom 2.3.2010</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.swp.de" href="http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,387455" target="_blank">&#8220;Diätkur für den Datenhamster&#8221;</a> erschienen in der Südwest Presse vom 3.3.2010</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.mdr.de" href="http://www.mdr.de/nachrichten/7131666-hintergrund-7129763.html" target="_blank">&#8220;Justizministerin will Prüfung der EU-Richtlinie abwarten&#8221;</a> erschienen auf mdr.de am 3.3.2010</p>
<p><a title="Zum Artikel auf www.heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Urteil-zur-Vorratsdatenspeicherung-laesst-weiten-Interpretationsraum-944249.html" target="_blank">&#8220;Urteil zur Vorratsdatenspeicherung lässt weiten Interpretationsraum&#8221;</a> erschienen auf heise.de vom 2.3.2010</p>
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		<title>Knockout für die Überwachungsträume der Big-Brother-Parteien</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 17:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vor der heutigen Fraktionssitzung bestritten Gesine Lötzsch und Jan Korte die Pressekonferenz der Linksfraktion im Bundestag.
Jan Korte sprach zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung, welches er als einen großen Erfolg für die Bürgerrechtsbewegung bewertete. Außerdem kommentierte er den skandalösen Fall von Jannine Menger-Hamilton, der Pressesprecherin der Linksfraktion im Kieler Landtag, der aufgrund ihrer Mitgliedschaft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zu Jan Kortes Fotostream auf flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/jan_korte/sets/72157623422871815/" target="_blank"><img class="bildfloat" src="http://farm3.static.flickr.com/2518/4404272110_5607768d2c.jpg" alt="" width="169" height="116" /></a>Vor der heutigen Fraktionssitzung bestritten Gesine Lötzsch und Jan Korte die Pressekonferenz der Linksfraktion im Bundestag.</p>
<p>Jan Korte sprach zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung, welches er als einen großen Erfolg für die Bürgerrechtsbewegung bewertete. Außerdem kommentierte er den skandalösen Fall von Jannine Menger-Hamilton, der Pressesprecherin der Linksfraktion im Kieler Landtag, der aufgrund ihrer Mitgliedschaft in der LINKEN die Einbürgerung verweigert wird und kündigte an, dass DIE LINKE diesen Vorgang im Bundestag zum Thema machen wird.</p>
<p></p>
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		<itunes:summary>Vor der heutigen Fraktionssitzung bestritten Gesine Louml;tzsch und Jan Korte die Pressekonferenz der Linksfraktion im Bundestag.

Jan Korte sprach zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung, welches er als einen groszlig;en Erfolg fuuml;r die Buuml;rgerrechtsbewegung bewertete. Auszlig;erdem kommentierte er den skandalouml;sen Fall von Jannine Menger-Hamilton, der Pressesprecherin der Linksfraktion im Kieler Landtag, der aufgrund ihrer Mitgliedschaft in der LINKEN die Einbuuml;rgerung verweigert wird und kuuml;ndigte an, dass DIE LINKE diesen Vorgang im Bundestag zum Thema machen wird.

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