07.05.2010
Kategorie: Reden
Jan Korte kritisiert in seiner Rede zum Antrag der Fraktion DIE LINKE “Alle BND-Akten zum Thema NS-Vergangenheit offenlegen” (Drs 17/1556) das Mauern der Bundesregierung und des Bundesnachrichtendienstes gegen die vollständige Offenlegung der Akten über die Beschäftigung von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern im BND, sowie über dessen Vorgehen im Fall Eichmann. Heute, fast auf den Tag genau 65 Jahre nach dem Ende des Krieges müsse mit solch einer Behinderungspraxis endlich Schluss sein. [Den ganzen Artikel lesen »]
07.05.2010
“Vom diesjährigen Tag der Befreiung sollte ein entschiedenes Zeichen des Widerstandes gegen geschichtsrevisionistische Tendenzen und das unterschiedslose Gedenken, das Opfer und Täter gleich behandelt, ausgehen”, fordert Jan Korte (MdB), Mitglied des Parteivorstandes anlässlich des 65. Jahrestages der Befreiung vom NS-Faschismus. Er erklärt:
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06.05.2010
“Die BND-Akten zum Fall Eichmann müssen ohne wenn und aber veröffentlicht werden. Eine grundsätzliche, wissenschaftliche und politische Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit von Teilen der deutschen Sicherheitsdienste und mit deren Folgen ist überfällig”, fordert Jan Korte. ” DIE LINKE hat heute einen Antrag (BT-Drs. 17/1556) in den Bundestag eingebracht, mit dem die Regierung aufgefordert wird, sowohl die BND-Akten zum Fall Eichmann vollständig freizugeben, als auch die NS-Verstrickung des BND-Personals wissenschaftlich aufzuarbeiten.” Korte, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE, erklärt weiter:
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06.05.2010
Das Neue Deutschland berichtet in seiner heutigen Ausgabe von der parlamentarischen Initiative (Bundestagsdrucksache 17/1556) der LINKEN zur Offenlegung aller BND-Akten zum Thema NS-Vergangenheit, mit der erreicht werden soll, dass die NS-Verstrickungen des frühen BND-Personals endlich wissenschaftlich aufgearbeitet werden können. Wir dokumentieren den Artikel von René Heilig an dieser Stelle:
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05.05.2010
DIE LINKE hat in dieser Woche einen Antrag in den Bundestag eingebracht (17/1556), mit dem die Regierung aufgefordert wird, sowohl die BND-Akten zum Fall Eichmann vollständig freizugeben, als auch die NS-Verstrickungen des frühen BND-Personals endlich wissenschaftlich aufzuarbeiten. Über diese parlamentarische Initiative, die sicher in den nächsten Monaten noch eine spannende politische Auseinandersetzung nach sich ziehen wird, berichten heute die taz und die Märkische Allgemeine:
“Der BND hält Akten über den Organisator der Judenvernichtung unter Verschluss” (Märkische Allgemeine vom 5.5.2010)
07.04.2010
Anlässlich des 50. Jahrestages der Verurteilung der Führung des “Friedenskomitees der Bundesrepublik Deutschland” erklärt Jan Korte (MdB), Mitglied des Parteivorstandes:
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