05.10.2011
Erst nach dem Programmparteitag der LINKEN im Oktober solle eine Führungsdiskussion geführt werden, hieß es nach der Berliner Abgeordnetenhauswahl einmütig aus dem Parteivorstand. Über die trotzdem stattfindende Personaldebatte in der LINKEN hat die Welt einen Artikel veröffentlicht, in dem auch Jan Korte zitiert wird:
“West-Linke wollen Lafontaine zurück im Bundestag” Welt-Online vom 5.10.2011
28.04.2011
Zu dem unter dem Titel “Fairplay: Mannschaftsspiel statt Medienmacht” über Ostern im Internet veröffentlichten Aufruf zu einem “fairen Umgang” in der Partei, sind in den letzten Tagen zahlreiche Pressemeldungen erschienen. Wir dokumentieren hier den Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung, in dem auch Jan Korte zu Wort kommt:
“Streit über Maulkorb und Medien” (MZ vom 27.04.2011)
11.04.2011
In den letzten Wochen veränderte sich die Politik in der Welt und in Deutschland. Mit der fürchterlichen Nuklearkatastrophe in Japan ist die Atomfrage zu einem Thema geworden, das weite Kreise der Bevölkerung umtreibt. Schon lange gab es keine so starke Politisierung der Gesellschaft wie in diesen Wochen. Die Wahlen in Baden-Württemberg werden zum ersten grünen Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik führen. Die SPD ist aus ihrer desolaten Situation nicht herausgekommen. DIE LINKE hat am 27.3. eine klare Niederlage erlitten. Daran gibt es nichts zu deuten.
Wir denken, dass sich zur Zeit die gesellschaftlichen Themen verändern und DIE LINKE hierauf reagieren muss. Die Erfolgsgeschichte der LINKEN die 2005 begonnen wurde, ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Nach den Wahlniederlagen sind wir der Auffassung, dass wir neue Akzente setzen müssen und eine offene, solidarische und kritische Strategiedebatte brauchen.
[Den ganzen Artikel lesen »]
06.01.2011
Nachdem am 3. Januar in der „jungen Welt” vorab Auszüge aus der Rede von Gesine Lötzsch (Vorsitzende der Partei DIE LINKE) auf der an diesem Wochenende in Berlin stattfindenden Rosa-Luxemburg-Konferenz erschienen waren, schlugen die Empörungswellen hoch.
Zahlreiche Artikel, in denen Ressentiment und Antikommunismus eine fröhliche Auferstehung feierten, erschienen und Politiker aller bürgerlichen Parteien schrien Zeter und Mordio. Am ärgsten erwischten die antikommunistischen Reflexe den CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt: Er plädierte nicht nur für eine flächendeckende Beobachtung der Linkspartei durch den Verfassungsschutz, sondern forderte sogar, man müsse ein mögliches Verbotsverfahren der Links-Partei prüfen.
In mehreren Artikeln in dieser, doch teils sehr hysterisch geführten, Debatte kam auch Jan Korte zu Wort:
“Der Kommunismus, er lebe hoch!” (Berliner Kurier vom 5.1.2011)
“Lötzsch verteidigt sich gegen Kommunismus-Vorwurf” (FAZ vom 6.1.2011)
05.01.2011
Die inhaltlichen und personellen Auseinandersetzungen in der LINKEN scheinen sich mittlerweile zu einem wiederkehrenden Ritual am Jahresende, bzw. Jahresanfang auszuwachsen. In der FAZ, die sich immer sehr für die LINKE interessiert, wenn es dort Streit gibt und ansonsten meist eine Politik des Totschweigens betreibt, erschien heute ein längerer Artikel über die aktuellen Konflikte und Differenzen in der Partei. Da in dem Beitrag auch Jan Korte erwähnt wird, dokumentieren wir ihn an dieser Stelle:
“Beim Anrühren von Zement” (FAZ.net vom 5.1.2011)
18.05.2010
Der Parteitag in Rostock ist zu Ende. Dass der Führungswechsel in der Linkspartei nach dem Abschied von Lothar Bisky und Oskar Lafontaine schon gelungen wäre, wäre eine verfrühte Behauptung. Die Wahl des neuen Vorstands selbst bot vielen Mitgliedern Gelegenheit zu zweifeln. Auch Jan Korte wird im “Neuen Deutschland” zitiert:
Neues Deutschland vom 18.05.2010