06.08.2011
von Jan Korte, erschienen in Neues Deutschland vom 6.8.2011
“Als ich 1999 in die PDS eintrat war klar, dass ich damit politische - nicht persönliche - Verantwortung für eine Geschichte annahm. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Realsozialismus war Anforderung der Menschen an die PDS im Westen - und wohl auch im Osten. Für mich als jungen Linken aus dem Westen waren der Bruch mit dem Stalinismus als System und die offene, selbstkritische und selbstbewusste Auseinandersetzung der PDS hiermit wesentliche Gründe, ihr beizutreten.”
Weiterlesen: “Bruch mit dem autoritären Sozialismus” Neues Deutschland vom 6.8.2011
02.08.2011
Zur Debatte um das neue Programm der Partei DIE LINKE hat Jan Korte erklärt, die Distanzierung vom Stalinismus sei für DIE LINKE einer der zentralsten Punkte überhaupt. Über die Diskussion hat die Mitteldeutsche Zeitung einen Artikel veröffentlicht:
“Große Provokation” Mitteldeutsche Zeitung vom 1.8.2011
12.07.2011
Am Montag wurde der Entwurf für ein Programm der Partei DIE LINKE vorgestellt. Dazu ist in der Tageszeitung taz ein Artikel erschienen, in dem Jan Korte zu Wort kommt:
“Schlagende Flügel” die tageszeitung vom 11.7.2011
28.04.2011
Zu dem unter dem Titel “Fairplay: Mannschaftsspiel statt Medienmacht” über Ostern im Internet veröffentlichten Aufruf zu einem “fairen Umgang” in der Partei, sind in den letzten Tagen zahlreiche Pressemeldungen erschienen. Wir dokumentieren hier den Beitrag der Mitteldeutschen Zeitung, in dem auch Jan Korte zu Wort kommt:
“Streit über Maulkorb und Medien” (MZ vom 27.04.2011)
21.04.2011
Zur Sitzung des geschäftsführenden Vorstands der LINKEN am Mittwoch und der Programmdebatte ist in der taz ein Artikel erschienen, in dem Jan Korte zur zukünftigen Ausrichtung der Partei zitiert wird.
“Linkspartei jetzt für Frieden” die tageszeitung vom 20.4.2011
11.04.2011
In den letzten Wochen veränderte sich die Politik in der Welt und in Deutschland. Mit der fürchterlichen Nuklearkatastrophe in Japan ist die Atomfrage zu einem Thema geworden, das weite Kreise der Bevölkerung umtreibt. Schon lange gab es keine so starke Politisierung der Gesellschaft wie in diesen Wochen. Die Wahlen in Baden-Württemberg werden zum ersten grünen Ministerpräsidenten in der Geschichte der Bundesrepublik führen. Die SPD ist aus ihrer desolaten Situation nicht herausgekommen. DIE LINKE hat am 27.3. eine klare Niederlage erlitten. Daran gibt es nichts zu deuten.
Wir denken, dass sich zur Zeit die gesellschaftlichen Themen verändern und DIE LINKE hierauf reagieren muss. Die Erfolgsgeschichte der LINKEN die 2005 begonnen wurde, ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Nach den Wahlniederlagen sind wir der Auffassung, dass wir neue Akzente setzen müssen und eine offene, solidarische und kritische Strategiedebatte brauchen.
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