05.01.2010
„Die aktuellen Zahlen belegen es: Von einem Ende der Krise kann keine Rede sein. Im Gegenteil, sie schlägt jetzt auf den Arbeitsmarkt durch. Langzeit- und Jugendarbeitslosigkeit legen zu, die Massenarbeitslosigkeit verharrt in Sachsen-Anhalt auf hohem Niveau. Dringendes Handeln ist geboten, doch stattdessen macht sich Untätigkeit breit”, erklärt der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (LINKE) anlässlich der Veröffentlichung der aktuellen Arbeitsmarktdaten.
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15.11.2009
Am Samstag nahm Jan Korte an der Sitzung des Parteivorstandes in Berlin teil. Dort wurde unter anderem ausführlich über den Brandenburger Koalitionsvertrag zwischen SPD und der LINKEN diskutiert. Als Gast war die Vorsitzende der brandenburgischen Landtagsfraktion, Kerstin Kaiser zu Gast.
Nach der Sitzung des Parteivorstandes reiste Jan Korte weiter zum Landesparteitag der LINKEN nach Magdeburg. Dort standen unter anderem die Wahlen zum Landesvorstand auf der Tagesordnung. Matthias Höhn wurde mit 84 Prozent erneut zum Landesvorsitzenden gewählt.
Am Sonntag nahm Jan Korte ebenfalls am Parteitag teil.
Zu den Beschlüssen des Landesparteitages geht es hier.
09.11.2009
Am Wochenende nahm Jan Korte als Parteivorstandsmitglied am Landesparteitag der LINKEN Sachsen teil. Schwerpunkt des Parteitages bildeten die Wahlen zum Landesvorstand. In der Generaldebatte nahm Jan Korte Stellung zur Programmdebatte und überbrachte die Grüsse des Landesverbandes Sachsen-Anhalt.
Zum neuen Vorsitzenden der sächsischen LINKEN wurde Rico Gebhardt gewählt.
Am Sonntag fuhr Jan Korte dann weiter nach Bitterfeld-Wolfen um am Abend an der Wahlparty der LINKEN teilzunehmen.
21.10.2009
Zur Ankündigung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Mitteldeutschland zahlreiche Beratungsstellen in Sachsen-Anhalt zu schließen, erklärt der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (DIE LINKE):
„Aus Kostengründen sollen bis Jahresende zahlreiche Beratungsstellen in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt geschlossen werden. Derzeit ist die Rede von einer Reduzierung von bisher 82 auf nur noch 53 Stellen. Dieser Umstand nicht verantwortbar. Seit 2007 werden Beratungsstellen vor allem in der Fläche geschlossen. Und das in Zeiten großer Verunsicherung bei den Versicherten. Nach dem Beschluss über die Einführung der Rente mit 67 ist dies nun ein weiterer herber Einschnitt für die Bürgerinnen und Bürger. Für Beitragszahlerinnen und Beitragszahler stellen sich gerade kurz vor oder nach dem Renteneintritt viele Fragen. So zum Beispiel Fragen von Ansprüchen aus dem Erwerbsleben in der DDR. Dies ist gerade in Ostdeutschland, also auch in meinem Wahlkreis ein tägliches, drängendes und brennendes Thema für viele.
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