Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bürgerbüros

In Bernburg, Bitterfeld, Staßfurt und Köthen sind Jan Korte und sein Team mit Bürgerbüros für Sie da. Dort erhalten Sie Beratung, können sich über linke Politik informieren, den Abgeordneten treffen oder Veranstaltungen besuchen.

Bürgerbüro Bernburg

Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg
Tel.: 03471-622947
Fax: 03471-622947
E-Mail: jan.korte@wk.bundestag.de

Sprechzeiten:
Mo 9.00 - 15.00 Uhr
Di 13.00 - 18.00 Uhr
Mi 9.00 - 15.00 Uhr
Do 9.00 - 12.00 Uhr
Fr 9.00 - 12.00 Uhr

Bürgerbüro Bitterfeld-Wolfen

Kirchstr. 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
Tel.: 03493-401594
Fax: 03493-824957
E-Mail: bitterfeld@jankorte.de

Sprechzeiten:
Do 10.00 - 15.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Bürgerbüro Staßfurt

Löderburger Str. 94
39418 Staßfurt
Tel.: 03925/322381
Fax: 03925/322381
E-Mail: stassfurt@jankorte.de

Sprechzeiten:
Mo 09.00 - 16.00 Uhr
Di 09.00 - 14.00 Uhr
Mi 09.00 - 14.00 Uhr
Do 13.00 - 17.00 Uhr

Bürgerbüro Köthen

Friedrich-Ebert-Str. 22
06366 Köthen
Tel.: 03496/303391
Fax.: 03496/303390
E-Mail: koethen@jankorte.de

Sprechzeiten:
Mo 09.00 - 14.00 Uhr
Di 09.00 - 17.00 Uhr
Mi 09.00 - 14.00 Uhr
Do 09.00 - 14.00 Uhr
Freitag 09.00 - 14.00 Uhr

Lesenswert
  • 29.11.2017, Presseecho

    "Die Stunde der Parlamentarier"

    "Bis die neue Große Koalition arbeitet, kann es April werden. Was macht eigentlich das Parlament derweil?", fragt die Berliner tageszeitung. - „Das kann die große Stunde des Parlaments werden, fern der starren Zuordnung von Regierung und Opposition“, habe ich geantwortet. Meine Fraktion DIE LINKE hat bereits in der letzten Sitzungswoche beantragt, alle Bundestagsausschüsse einzusetzen. Der ganze Artikel:
Presseecho
  • 13.12.2017, Presseecho

    Anträge zu Regierungsbefragungen

    Jetzt, da nach dem Jamaika-Aus klar ist, dass die Grünen nicht in der Regierung sein werden, fällt auch ihnen ein, dass sie die Regierung kontrollieren wollen. Zur Erinnerung: In der ersten Sitzung des Bundestags hatten sie unserem Antrag zur Regierungsbefragung nicht zugestimmt, sondern ihn zusammen mit Union und FDP in den Ältestenrat überwiesen.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.