Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

»Unser Land braucht kein bayerisches Donald Trump-Double«

“Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung, es ist eine Herrschaft des Unrechts”, sagt CSU-Chef Horst Seehofer in der Mittwochsausgabe der Passauer Neuen Presse. Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag, Dietmar Bartsch meint, "Deutschland kann sich angesichts der immensen Herausforderungen - und die gehen weit über die Flüchtlingsfrage hinaus - das Maulheldentum eines Horst Seehofers einfach nicht länger leisten." Fraktionsvize Jan Korte kommentiert, Seehofers Äußerung sei "nicht nur geistige Brandstiftung, sondern eine üble Relativierung der Vergangenheit."
08.02.2016, Presseerklärungen

Die Union diktiert, Sigmar Gabriel stimmt zu

„Nach der Forderung von CDU-Vize Strobl, anerkannten Asylbewerbern die Bleibeperspektive zu nehmen, müsste es in der SPD langsam ‚klick‘ machen. Ihr müsste langsam einleuchten, mit welchen Leuten ihr Vorsitzender eigentlich in der Bundesregierung Geschäfte macht. Die Union diktiert, Sigmar Gabriel stimmt zu, und sozialdemokratische Verhandlungserfolge stellen sich im Nachhinein als Enten raus. Entweder Gabriel hat gar kein Ziel mehr - außer der Vizekanzlerschaft - oder er teilt schlichtweg die Position von Strobl, Seehofer und Co. Ich frage mich, wo eigentlich der Aufstand in der SPD bleibt, der am Wochenende einen halben Tag lang angekündigt wurde“, so Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
05.02.2016, Geschichtspolitik

"Politische Verfolgung in der frühen Bundesrepublik"

Am 5. Dezember 2015 hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V. zusammen mit der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten / Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel eine Tagung "Politische Verfolgung in der frühen Bundesrepublik am Beispiel des Strafgefängnisses Wolfenbüttel. Fragen an die Gedenkstättenarbeit und die politische Bildung" veranstaltet. Jan Korte hat dabei einen Vortrag gehalten, der jetzt auf Youtube angesehen werden kann.
29.01.2016, Presseerklärungen

Anti-Asylpaket wirkt nur im Mittelmeer

„Die SPD knickt vor der Union ein, die vor der AfD einknickt. So schäbig die Einigung der Koalitionsparteien auf ein zweites Anti-Asyl-Gesetz ist: An den realen Problemen im Land wird sich dadurch nichts ändern. Die Folgen des Koalitionsbeschlusses wird man nur im Mittelmeer spüren, wo noch mehr Frauen und Kinder ihr Leben auf der Flucht aufs Spiel setzen müssen. Vor der griechischen Insel Samos sind gerade erst zehn tote Kinder angespült worden. Das ist unerträglich und ist weder mit konservativen, noch mit sozialdemokratischen Werten vereinbar“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
05.02.2016, Wahlkreis

Büroklausur am Rande Berlins

Gestern und heute fand wieder eine Klausur statt, diesmal von meinen Büros: Meine MitarbeiterInnen aus Anhalt-Bitterfeld, dem Salzlandkreis und aus Berlin und ich haben die Arbeit der vergangenen Monate analysiert und bevorstehende Aufgaben geredet. Vielen Dank an mein Team für die Arbeit und an die Akademie Berlin-Schmöckwitz für die Gastfreundschaft!
Lesenswert
  • 29.01.2016, Blog

    "Der ausbleibende Aufstand"

    "Es ist ein Anti-Asylpaket - und es ist eines, das Menschen wohl mit ihrem Leben bezahlen werden" schreibt Chefredakteur Tom Strohschneider in der Tageszeitung neues deutschland vom 29.1.2016
Presseecho
  • 08.02.2016, Presseecho

    "Gabriels vermeintliche Unwissenheit"

    "Die SPD weiß entweder nicht, was sie beschlossen hat oder der Koalitionspartner schreibt nach den Verhandlungen was ganz anderes rein oder, dritte Variante, der SPD-Chef hintergeht seine eigene Bundestagsfraktion. Die drei Möglichkeiten gibt es. Alle sind gleich katastrophal", hat Jan Korte am Wochenende dem Bayerischen Rundfunk gesagt. So wie es derzeit aussieht, lag er mit Option Nr. 1 richtig.
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