Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
27.04.2017, Themen

"Die europäische Idee ist eine linke Idee"

"Es hat in der Vergangenheit immer Situationen gegeben, in denen es um das Europäische Integrationsprojekt nicht besonders gut stand. Jedoch stand es nie in Frage. Heute ist die Europäische Union mit einer Existenzkrise konfrontiert, die sich aus mehreren Quellen speist", schreiben Gregor Gysi und Jan Korte in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Rundschau.
18.04.2017, Presseerklärungen

Unionsparteien mitverantwortlich für Krise der türkischen Demokratie

„CDU und CSU haben monatelang zu den Bürgerrechtsverletzungen in der Türkei geschwiegen, um den schmutzigen Flüchtlingsdeal nicht zu riskieren. Jetzt, wo das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, machen sie auf große Klappe. Ob nun Stephan Mayer Schikanen gegen Deutschtürken vorschlägt oder Bundesinnenminister Thomas de Maizière so alibimäßig wie zahnlos eine Prüfung von Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung fordert: Beides kann von der Mitverantwortung von Kanzlerin Merkel und den Unionsparteien an der Krise der türkischen Demokratie nicht ablenken“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
13.04.2017, Wahlkreis

Kunstpreis der Stadt Bernburg für Valerian Parschakow

„Bernburger Ansichten“ hieß die allererste Kunstausstellung, die im Sommer 2010 in meinem Bernburger Büro eröffnet wurde. Der Künstler Valerian Parschakow, der in den 90er Jahren aus Kasachstan in die Saalestadt kam, präsentierte als Erster seine Werke im Wahlkreisbüro und ist seitdem bei fast jeder Ausstellung zu Gast. Auf Initiative meiner Genoss*innen im Bernburger Stadtrat, wurde ihm nun der Kunst- und Kulturpreis der Stadt verliehen, was mich ganz besonders freut.
12.04.2017, Geschichtspolitik

Bundesregierung darf nicht länger sächsischen Sonderweg in der Erinnerungspolitik protegieren

Mit der Konzeption der Gedenkstättenförderung des Bundes erfolgte 1999 auch für zwei Gedenkstätten in Sachsen eine inhaltliche Schwerpunktsetzung und Ko-Finanzierung durch den Bund. Während in Bautzen überwiegend das Unrecht zwischen 1945 und 1989 thematisiert werden sollte, wurde für Torgau, dem zentralen Ort der NS-Militärjustiz, vereinbart, dass dort deren Verbrechen im Mittelpunkt stehen sollen. Doch die Vorgaben des Bundes wurden von der Stiftung sächsische Gedenkstätten (StSG) nie umgesetzt. Stattdessen existiert in Bautzen bis heute keine Erinnerung an die NS-Opfer und in Torgau existierte sogar bis 2013 eine thematische und räumliche Drittelung der Ausstellung, so dass in der Konsequenz die Zeit nach 1945 deutlich umfassender dokumentiert war als die Verbrechen der NS-Militärjustiz.
07.04.2017, Wahlkreis

Friedenslauf von Rom nach Wittenberg

Über Frieden, Verständigung und Toleranz wird viel geredet, aber wenig getan. Umso mehr freue ich mich über eine Initiative engagierter Leute aus meinem Wahlkreis Anhalt: Sportlerinnen und Sportler planen einen Friedenslauf von Rom nach Wittenberg, um das Verbindende in Europa und zwischen den Menschen zu betonen.
Lesenswert
  • 06.04.2017, Presseecho

    "Staat bekommt keinen Zugriff auf Terrorfinanzen"

    Mit einem Anti-Terror-Gesetz nach dem anderen simulieren Bundesinnenminister de Maizière und Bundesjustizminister Heiko Maas Aktivität. "Es ist Zeit, die Ergebnisse dieser Gesetzgebung im Affekt, die seit Jahren bei Sicherheitsgesetzen praktiziert wird, gründlich zu überprüfen", hat Jan Korte die Antwort auf seine Schriftliche Frage zur Terrorfinanzierung kommentiert, über die die Mitteldeutsche Zeitung und andere berichten:
Presseecho
  • 25.04.2017, Presseecho

    "Müller und Ramelow werben für Rot-Rot-Grün"

    Am Dienstag haben sich wieder viele Abgeordnete der SPD, der Grünen und der LINKEN zum gemeinsamen Gespräch getroffen. Klasse Auftritte gab es auch von Berlins regierendem Bürgermeister, Michael Müller, sowie dem linken Ministerpräsident von Thüringen, Bodo Ramelow. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet darüber:
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