Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West"

von Jan Korte, 3. überarbeitete und ergänzte Auflage

17.06.2014
"Geh doch rüber!" 3. Auflage 2014

Im Juni 2014 ist die nunmehr dritte Auflage von "Geh doch rüber!" ist erschienen. Das Buch wurde nicht nur grafisch neu gestaltet, sondern auch um einige Geschichten und Anekdoten ergänzt: Die Rothirschkuh „Aurora“ hat Gesellschaft durch Wildschweinbanden in der Nachbarschaft bekommen, der B-1000 einen Motorschaden mit Folgen und Gregor Gysi löst nebenbei das Rätsel um den Ursprung der hohen Dichte an griechischen Restaurants im Osten der Republik.

"GEH DOCH RÜBER! Feinste Beobachtungen aus Ost und West" von Jan Korte im nd-Shop

113 Seiten, Broschur, 9,90 Euro
ISBN 978-3-939440-10-9
Neues Deutschland Verlag und Druckerei GmbH, Berlin 2014

„Lustig ist die Episode von der Wahlkreiszeitung, die Korte ‚Jan von nebenan‘ taufen wollte - bis ihm klar wurde, dass das nicht geht, da die Ostdeutschen seinen Vornamen nicht kurz ‚Jann‘ aussprechen, sondern lang, nämlich: ‚Jahn‘. Die Postille hätte also ‚Jahn von nebenahn‘ heißen müssen. Nun heißt sie: ‚Korte konkret‘.“
Ost-West Büchlein: Jahn von nebenahn - Rezension in der Mitteldeutschen Zeitung vom 1.2.2013

„Geschrieben hat der Politiker seine hier versammelten Geschichten ‚im Zug, beim Warten‘ oder ‚während spannender Fraktionssitzungen‘. Herausgekommen ist ein Buch über Deutschland und das absurde Theater, zu dem Politik hierzulande oft gerät. Eines, das angehende Berufspolitiker lesen sollten, um zu erfahren, worauf sie sich einlassen, wenn sie sich in das tägliche Kleinklein des Politbetriebs begeben.“
Engagiertes Händeschütteln - Rezension in der Tageszeitung neues deutschland vom 11.3.2013

„Zwischen den Fronten des mental geteilten Landes bewegt sich der ‚integrationswillige Wessi‘ Jan Korte, der sich darüber freut, im Osten eigentlich immer sofort geduzt zu werden. Kein Wunder. „Ich habe immer das Gefühl im Nacken, ich muss mehr liefern als jemand, der nicht aus dem Westen kommt“, sagte er kürzlich zur Berliner Zeitung.“
Ein integrationswilliger Wessi im Osten - Rezension in der Frankfurter Rundschau vom 9.3.2013

„Korte war das Auf-den-Tisch-klopfen zu diesem Zweck genauso fremd wie der übliche Händedruck zur Begrüßung. Damit kommt Korte inzwischen klar, ebenso wie mit der für ihn ungewohnten Pünktlichkeit bei Parteiveranstaltungen. Mal so eine Viertelstunde später erscheinen - das musste er sich schnell abgewöhnen. Wenn es in Sachsen-Anhalt um neun Uhr losgehen soll, dann geht es auch Schlag neun los, Punktum!“
Warum ein linker Osnabrücker in Anhalt gern auf den Tisch klopft - Rezension in der Volksstimme vom 10.4.2013

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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