Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Krankenhäuser sollen keinen Profit abwerfen, sondern Menschen gesund machen

Ein Krankenhauskonzern, der während einer Pandemie Personal entlässt, stellt die Gewinnmaximierung über die Gesundheit von Menschen. Wenn wir Krankenhäuser mit gut qualifiziertem, motiviertem Personal haben wollen, dann müssen wir in Zukunft auf Konzerne wie Ameos, Sana oder Helios verzichten. Für Profitdenken und Marktlogik darf im Gesundheitssystem kein Platz mehr sein. Meine Rede in der Aktuellen Stunde:
07.05.2021, Blog

Vermögensabgabe jetzt!

Unser Antrag am Donnerstag im Plenum des Bundestages: Eine einmalige Vermögensabgabe nach Vorbild von Adenauers Lastenausgleich träfe nur 0,7 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, brächte dem Bund aber Einnahmen von bis zu 310 Milliarden Euro.
05.05.2021, Wahlkreis

Jan Korte unterstützt Heimatstube in Kleinpaschleben

Seit vielen Jahren gehören die LINKE-Bundestagsfraktion und ihr anhaltischer Bundestagsabgeordneter Jan Korte zu den Unterstützern regionaler Projekte in Anhalt-Bitterfeld. Aus Anlass seines jüngsten Wahlkreistages machte der Linkspolitiker zusammen mit der Kommunalpolitikerin Anke Nielebock bei der Heimatstube in Kleinpaschleben halt und überreichte im Beisein der Vereinsmitglieder Edelgard Liedkte und Christine Marschall einen Scheck des „Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.“ in Höhe von 300 Euro.

Ungleichheit von Ost und West

Während uns die anderen Parteien erzählen wollen, dass die Debatte über Ungleichheiten zwischen Ost- und Westdeutschland überzogen oder gar spaltend wäre, verdienen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Ostdeutschland noch immer knapp sechs Euro weniger pro Stunde als im Westen. DIE LINKE Sachsen-Anhalt hat das Thema mit einem provokanten Plakat wieder auf den Plan gerufen, und das ist gut so ...
13.04.2021, Presseecho

"Infektionsschutzgesetz: 'Das geht so überhaupt nicht'"

Das geänderte Infektionsschutzgesetz bedeutet für die Wirtschaft, dass es weiter geht wie bisher – aber im Privatbereich gibt es massive, verfassungsrechtlich zweifelhafte Einschränkungen. Das findet auf keinen Fall unsere Zustimmung. Über unsere Kritik an dem Vorschlag der Bundesregierung habe ich im Radiointerview mit WDR5 geredet:
Lesenswert
  • 30.04.2021, Presseerklärungen

    "Anwältin der Ostdeutschen"

    Mit einem provokanten Plakat hat DIE LINKE Sachsen-Anhalt eine lange überfällige Debatte angestoßen: 30 Jahre nach der Wende muss die Benachteiligung von Ostdeutschland ein Ende haben! Über die Debatte berichten einige Medien:
Presseecho
  • 07.05.2021, Blog

    "Wissenschaft und Politik: Wer warum mit wem spricht"

    Man kann zwar davon ausgehen, dass die Bundesregierung bei der Pandemiebekämpfung wissenschaftsbasiert handelt, wirklichen Einblick, auf wessen Expertise in welchem Ausmaß zurückgegriffen wird, haben wir aber immer noch nicht. Jan Korte findet das in mehrfacher Hinsicht problematisch: "Einerseits brauchen wir dringend größtmögliche Transparenz und eine breite gesellschaftliche Debatte über den richtigen Weg, damit die Akzeptanz in der Bevölkerung nicht weiter verspielt wird ...
Vernetzt
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