Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
07.04.2022, Reden

Die Linksfraktion beteiligt sich nicht an billigen parlamentarischen Tricks in der Impfpflicht-Debatte!

Ein guter Arzt macht leider noch keinen guten Gesundheitsminister – da können wir auch nicht nachhelfen, in dem wir einem unlogischen und unsauberen Verfahren hier im Bundestag zustimmen. Die Linksfraktion beteiligt sich nicht an billigen parlamentarischen Tricks in der Debatte um die Impfpflicht!
12.05.2022, Blog

»Das Ölembargo ist ein soziales Pulverfass«

Jan Korte, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, fordert gegen Preissprünge nach einem EU-Ölembargo gegen Russland in einem 5-Punkte-Positionspapier Schutzmaßnahmen speziell für Ostdeutschland. Zu befürchten sind regional Spritpreise von über drei Euro je Liter und noch teurere Lebensmittel. Bisher war der Grundsatz der Bundesregierung, dass Sanktionen der russischen Führung mehr schaden sollten als Deutschland. Das ist beim geplanten Ölembargo der EU, zu dem die Bundesregierung bereits Zustimmung signalisiert hat, offenkundig nicht der Fall, insbesondere nicht für Ostdeutschland.
03.05.2022, Wahlkreis

Christina Buchheim und Jan Korte weihen neues Bürgerbüro in Bitterfeld-Wolfen ein

Die Landtagsabgeordnete Christina Buchheim und der Bundestagsabgeordnete Jan Korte (beide DIE LINKE) haben in der Burgstraße 42 in Bitterfeld-Wolfen ihr neues gemeinsames Bürgerbüro eröffnet. Nach dem Umzug vom früheren Standort in der Kirchstraße weihten die beiden anhaltischen Linkspolitiker im Beisein der Landesparteichefin Janina Böttger, des Landtagsvizepräsidenten Wulf Gallert und weiterer zahlreicher Gäste aus Stadt, Kreis und Land ihr neues Bürgerbüro ein, in dem die Mitarbeiterinnen Buchheims und Kortes in regelmäßigen Bürgersprechstunden ein offenes Ohr für die Anliegen, Sorgen und Nöte der Einwohnerinnen und Einwohner der Region haben werden.

Volle Klatsche für die bürgerrechtsfeindliche CSU

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum bayerischen Landesverfassungsschutz ist gut für die Grund- und Bürgerrechte und eine volle Klatsche für die CSU. In fast allen zentralen Klagepunkten stellte das Gericht fest, dass die Überwachungsbefugnisse des Geheimdienstes verfassungswidrig sind. Das betrifft ...

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
24.09.2021, Blog

Ein langer und intensiver Wahlkampf

Das war ein langer und intensiver Wahlkampf – und es geht am Sonntag um richtig viel. Wird die nächste Bundesregierung den Staat heruntersparen, wie CDU/CSU und FDP das wollen? Oder gibt es einen sozialen und ökologischen Aufbruch, den meine Partei DIE LINKE will – und den SPD und Grüne zumindest plakatieren, obwohl sie sich Koalitionsoptionen mit CDU/CSU und FDP offenhalten.
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
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