Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
10.07.2018, Presseerklärungen

Einziges Ergebnis: Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas

„Als einziges Ergebnis einer vierwöchigen Seehofer-Show steht jetzt die Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas fest. Mit der Vorstellung eines Papiers aus dem rechten Wolkenkuckucksheim ist Seehofers Ego-Trip jetzt hoffentlich beendet. Der Plan ist das Wünsch-dir-was-Programm eines Innenministers, der sich vor lauter PR-Terminen offenbar noch nicht in sein Amt eingearbeitet hat und die eigenen Kompetenzen nicht kennt. Für seine Vorschläge hat er weder die nötige Unterstützung in Europa noch die der Länder oder der Kommunen. Nicht einmal mit dem Koalitionspartner ist der Plan offenbar abgestimmt, obwohl der Bundesinnenminister jetzt genug Zeit dafür hatte", erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. Korte weiter:
17.07.2018, Presseecho

"Bund gibt 33 Millionen für Sanierung"

Sommer ohne Freibad? Für viele keine gute Sache. Wer sich keine Reise ans Meer leisten kann, keinen See in der Nähe hat, ist für Abkühlung, Sportschwimmen und Badespaß mit Freunden aufs kommunale Schwimmbad angewiesen. Von denen gibt es allerdings immer weniger. Allein im letzten Jahr mussten bundesweit 62 Bäder schließen, meist wegen Instandhaltungsproblemen und fehlender Mittel für Investitionen. Dass der Bund in den letzten Jahren die Sanierung von 22 Schwimmhallen und Freibädern gefördert hat ist ein Anfang, aber angesichts eines Sanierungsstaus von 9,7 Milliarden Euro bei kommunalen Sportstätten noch viel zu wenig.
12.07.2018, Wahlkreis

Grillabend mit Christina Buchheim in Köthen

Während der Sommertour nehme ich mir wieder die Zeit, um Danke zu sagen. Am Donnerstag gab es deshalb den gemeinsamen Grillabend mit meiner Landtagskollegin Christina Buchheim. Im Hof vom Köthener Wahlkreisbüro durften wir knapp 60 Mitstreiter*innen aus den Südlichen Anhalt, dem Osternienburger Land und aus der Bachstadt selbst begrüßen. Unter ihnen auch die beiden Kreisvorsitzenden aus dem Salzlandkreis und Anhalt-Bitterfeld sowie mein ehemaliger Bundestagskollege Roland Claus.
11.07.2018, Presseecho

"Zahl der Kleinen Anfragen im Bundestag erreicht Rekordhöhe"

Unser Job als Opposition: Die Regierung kontrollieren und auf Probleme hinweisen, die sonst nicht thematisiert würden. Deshalb bin ich stolz auf meine Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, weil wir nicht nur der Regierung mit Kleinen Anfragen auf die Finger klopfen, sondern auch mit 150 Anträgen (Grüne 106, FDP 94, AFD 64, SPD 34, CDU/CSU 30) sagen, was wir anders machen wollen. Zeigt: DIE LINKE ist klare Oppositionsführerin!
12.07.2018, Wahlkreis

Was ist die Rettung einer Bank gegen die Stiftung einer Bank?

Endlich mal hinsetzen. Finde nicht nur ich bei meinem Wahlkreistag in Zerbst gut, sondern auch die älteren Mitbürger*innen, die sich einfach mal ausruhen möchten. Deswegen hat der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V. dem Seniorenbeirat Zerbst diese Bank gespendet, auf der ich heute mit Vertreterinnen des Beirats und der Vorsitzenden der LINKEN Kreistagsfraktion in Anhalt-Bitterfeld probeweise Platz genommen habe.
Lesenswert
  • 26.06.2018, Wahlkreis

    Für Allgemeinverbindlichkeit von Flächentarifverträgen

    Die Löhne und Gehälter vieler Menschen sind durch Tarifflucht der Arbeitgeber weiterhin im Sinkflug. Bundesweit haben heute 40 Prozent aller Beschäftigten ein geringeres Einkommen als zur Jahrtausendwende. Jüngstes Negativbeispiel: Die Supermarktkette REAL. Beschäftigte in den bundesweit 280 Märkten, die neu eingestellt, versetzt oder befördert werden, müssen Gehaltseinbußen von bis zu 25 Prozent hinnehmen.
Presseecho
  • 17.07.2018, Themen

    Merkel für bessere Bezahlung von Pflegekräften

    Am Montag war Kanzlerin Angela Merkel Mittelpunkt bei der Altenhilfe St. Johannis in Paderborn. Im Mittelpunkt der Gesundheits- und Pflegepolitik sollte zukünftig nicht die Profitmaximierung, sondern die Menschenwürde stehen, hat Jan Korte dazu erklärt. "Es liegt in der Macht der Bundesregierung, kurzfristig den Pflegemindestlohn zu erhöhen, die Leiharbeit und Befristungen zu verbieten und damit unverzüglich die Attraktivität von Pflegeberufen zu erhöhen. Die von Jens Spahn bevorzugte flächendeckende Tarifbindung ist keine Ausrede fürs Nichtstun und darf erst recht nicht dafür herhalten, die Verantwortung an die Gewerkschaften weiterzureichen."
Vernetzt
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