Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)
24.04.2019, Publikationen

Gemeinwohl ist wichtiger als Profit

In einem der wohlhabendsten Länder der Erde könnte auch unsere Gesellschaft unglaublich reich sein. Wir könnten tolle Schulen haben, funktionierende Nachbarschaften, eine gute kommunale Infrastruktur für alle. Stattdessen gibt es eine verbreitete Abstiegsangst in der Bevölkerung, es gibt Zwietracht und Frustration ...
21.05.2019, Wahlkreis

Sprechstunde, Basilika und Chorfest

Zusammen mit Kandidat*innen für den Staßfurter Stadtrat habe ich am Dienstag eine Bürger*innensprechstunde auf dem Benneckschen Hof angeboten. Viele Staßfurter*innen nutzen die Gelegenheit für Gespräche, die sich natürlich in erster Linie um die bevorstehenden Wahlen drehten. Danach führte mich mein Wahlkreistag in die imposante Basilika St. Georg & Pancratius in Hecklingen.
20.05.2019, Wahlkreis

500 Euro-Spende an Heimatmuseum Dedeleben übergeben

Anlässlich seiner jüngsten Tour durch den Harzkreis machte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte auch in der Huy-Gemeinde Dedeleben Station. In Begleitung der LINKE-Landtagsabgeordneten Monika Hohmann und der LINKE-Kreisvorsitzenden Evelyn Edler besuchte der Bundespolitiker das Heimatmuseum in der Ernst-Thälmann-Straße und überreichte eine Spende vom "Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V." über 500 Euro an die Vereinsmitglied rund um Uwe Krebs.
17.05.2019, Geschichtspolitik

Bundestag und Bundesregierung legen Hilfskonzept für die Opfer der Colonia Dignidad vor

Die Gemeinsame Kommission aus Bundestag und Bundesregierung hat nach mehrmonatiger intensiver Arbeit heute ein Konzept für einen „Hilfsfonds für die Opfer der Colonia Dignidad“ vorgestellt. Dies sieht die Einrichtung eines Hilfsfonds für Individualleistungen vor, der die Spätfolgen der Verbrechen abmildern soll. Erstattet werden vor allem Kosten für Pflege, Gesundheit, Bildung und Arbeit. Betroffene können hierfür bis zu 10.000 Euro beantragen und die Kommission geht davon aus, dass noch in diesem Jahr die ersten Zahlungen erfolgen werden. Zusätzlich soll ein Fonds „Pflege und Alter“ eingerichtet werden, der Opfern zugutekommen soll, die keinen Zugang zum deutschen Sozialsystem haben.
15.05.2019, Presseerklärungen

Grundgesetz zur Lösung aktueller Herausforderungen nutzen

„Mit unserem Grundgesetz wurden vor 70 Jahren nicht nur Leitlinien und Werte verkündet, sondern auch konkrete Arbeitsaufträge für den politischen Alltag, die der Ewigkeitsklausel unterliegen und nicht verhandelbar sind. Dazu gehört der Schutz der Menschenwürde genauso wie das Sozialstaatsgebot. Wenn der soziale Zusammenhalt und die Menschenwürde angegriffen werden und dem Profit von Konzernen untergeordnet werden, ist es grundgesetzliche Aufgabe der Politik, die Bevölkerung zu schützen und dem Grundgesetz Geltung zu verschaffen“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zum 70. Jahrestag der Verkündigung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Korte weiter:
Lesenswert
  • 05.04.2019, Geschichtspolitik

    Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland

    Während der deutschen Besatzung von April 1941 bis September 1944 starben rund 300.000 Griechinnen und Griechen. Mehr als 1000 Dörfer wurden ganz oder teilweise zerstört. Wehrmacht und SS verübten zahlreiche bis heute ungesühnte Kriegsverbrechen und Massaker. Zusammen mit vielen anderen namhaften Unterstützer*innen habe ich das vom Verein „Respekt für Griechenland“ initiierte Positionspapier „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ unterschrieben.
Presseecho
  • 09.05.2019, Geschichtspolitik

    "Endlich ein Gedenkort für Opfer des Nazi-Vernichtungskriegs?"

    In neues deutschland ist ein lesenswerter Beitrag von Jana Frielinghaus erschienen, der sich mit dem kürzlich erschienenen Positionspapier „Eckpunkte für die Erinnerung an die Opfer des deutschen Vernichtungskriegs 1939-1945“ von Markus Meckel, Martin Aust und Peter Jahn beschäftigt. Jan Korte begrüßt den Vorstoß und hofft, dass er zu einer breiteren Debatte in der Gesellschaft beiträgt ...
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