Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterschriftenkampagne für Familie Kalashyan läuft noch wenige Tage

16.01.2013
Unterschriftensammlung auf dem Bernburger Karlsplatz

Die Unterschriftenkampagne für das Bleiberecht der Bernburger Familie Kalashyan läuft auf Hochtouren. Mittlerweile unterstützen mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger die Petition, die am 22. Januar an Landrat Gerstner und Innenminister Stahlknecht übergeben werden soll.

Lokalfernsehen RBW beim Unterschriftenstand

Am letzten Freitag sammelten Mitglieder vom Ortsvorstand der LINKEN in Bernburg auf dem Karlsplatz Unterschriften. Über die Aktion, bei der sich viele weitere Listen füllten, berichtet auch das Lokalfernsehen RBW: "Unterschriftenaktion für armenische Familie"

Am 21. Januar wird es zum letzten Mal die Möglichkeit geben sich an einer öffentlichen Unterschriftensammlung zu beteiligen. Bei seinem alternativen Neujahrsempfang von 15.00 bis 16.00 Uhr auf dem Bernburger Karlsplatz wird Jan Korte auch wieder Listen dabei haben. Außerdem kann die Petition auch weiterhin auf change.org unterstützt werden:

http://www.change.org/de/Petitionen/landrat-ulrich-gerstner-und-innenminister-holger-stahlknecht-die-abschiebung-der-armenischen-familie-kalashyan-verhindern

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.