Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Für die Unternehmen in der Region

08.08.2013
Jan Korte

Im Rahmen meiner Sommertour kam ich am Donnerstag mit dem Leiter des Kreisverbandes Anhalt-Bitterfeld des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW), Frank Malitte, zu einem ausführlichen Gespräch zusammen. Dabei ging es in erster Linie um die Situation der kleinen und mittelständischen Unternehmen in meinem Wahlkreis. Der Verband vertritt und berät über 200 Unternehmen in der Region.

Thema für viele Unternehmen ist u. a. an kleine Kredite für Investitionen zu kommen. Hier ist die Politik und natürlich ein starker öffentlicher Bankensektor wichtig. Ein Punkt von vielen, in denen wir Gemeinsamkeiten festgestellt haben.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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