Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Am Sonntag wählen gehen!

21.09.2013
Jan Korte

Mein Team und ich waren die letzten Wochen ununterbrochen im Wahlkreis unterwegs. Denn wir wollen das Direktmandat und das gute Zweitstimmenergebnis verteidigen. Die Chancen stehen gut: Wir haben einen tollen Wahlkampf hingelegt, Gregor Gysi war zur Unterstützung da und bekannte Menschen, vom Pfarrer bis zum Künstler, haben aufgerufen, mich zu wählen. Die Stimmung im Wahlkampf war absolut positiv. Mein Dank gilt vor allem den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Spenderinnen und Spendern ohne die dieser Wahlkampf so nicht möglich gewesen wäre.

Am Sonntag heisst es nur noch: Ausschlafen, frühstücken, wählen gehen. Am besten mit beiden Stimmen für DIE LINKE!

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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