Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Entwicklung in Ost und West

04.10.2017

Wenn wir so weiter machen wie bis jetzt, dann wird es weiter eine Rechtsverschiebung geben. Was jetzt angezeigt ist, das ist endlich - das gilt für die Bundesregierung, für Gewerkschaften - in Ost und West einen gleichen Lohn. Wir brauchen jetzt ein milliardenschweres Investitionsprogramm für die strukturschwachen Gebiete bundesweit. Die Kommunen brauchen wieder Schwimmbäder, Bibliotheken und flächendeckendes Internet, so Jan Korte gegenüber der Tagesschau vom 3.10.2017

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  • 06.10.2017, Presseerklärungen

    Sichere Staaten schaffen, nicht konstruieren

    „Wenn sich die zukünftige Regierungskoalition auf die Unterstützung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in nordafrikanischen Ländern verpflichten würde, wäre das sehr zu begrüßen. Aber Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen. Das ist ein völlig naiver außenpolitischer Ansatz, der in der neuen Bundesregierung hoffentlich nicht mehrheitsfähig wird“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu Vorschlägen von Stephan Mayer (CSU) und Joachim Stamp (FDP), die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Korte weiter:
Presseecho
  • 10.10.2017, Presseecho

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    "Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen", hat Jan Korte, die Forderung nach der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten aus der Union kommentiert.
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