Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Wahlkreistag in Zerbst

13.04.2018

Bei schönstem Wetter habe ich gestern einen sonnigen Wahlkreistag in Zerbst verbracht. Erste Station war die Kita Zerbster Strolche. Beim Gespräch mit den Erzieherinnen ginge es um die Ausbildungsmöglichkeiten und Verbesserungsvorschläge von Expertinnenseite. Zum Bsp. ist es für Quereinsteiger sehr schwer, einen Zugang in den Beruf zu finden.

Diese Gespräche sind immer wichtig, um die Politik in Berlin rückzukoppeln und zu sehen, welche Schwierigkeiten es in der Praxis gibt. Unsere Forderungen für eine bessere Kinderbetreuung kann man hier nachlesen.

Gestern habe ich außerdem den Heimatverein Walternienburg besucht. Der Verein bereichert das soziale Leben im Ort und organisiert Veranstaltungen rund um die Burganlage aus dem 14. Jahrhundert. Jetzt feierte er sein 20jähriges bestehen. Für die Unterstützung des Kulturprogramms übergab ich eine Spende des Vereins der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.. Als Drehkreuz für Elbe-, Saale- und Flämingradweg ist Walternienburg übrigens auch ein lohnenswertes touristisches Ziel.

Zum Abschluss hatte ich noch eine öffentliche Bürgersprechstunde am Dicken Turm in Zerbst, bei der ich viele Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen konnte. Ein besonderer Dank für die Unterstützung geht an das Team meiner Landtagskollegin Christina Buchheim.

 

Lesenswert
  • 06.09.2019, Publikationen

    Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

    Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.