Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Teichsanierung, Integration und neue Mitglieder für DIE LINKE

14.11.2018
Treffen am Leipziger Teich

Die einzige sitzungsfreie Woche im November habe ich natürlich für Wahlkreistermine genutzt. In Zörbig habe ich mich mit dem Bürgermeister, Mitarbeitern der Stadtverwaltung und dem ALFF sowie Vertretern des Anglervereines am Leipziger Teich getroffen. Klar ist, dass der Teich saniert werden muss, unklar ist bisher die Finanzierung gewesen, dafür aber gute Ideen entwickelt.

Neumitgliederabend in Dessau-Roßlau

In Dessau habe ich mich im Multikulturellen Zentrum zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden und Geschäftsführer des Vereins sowie mit MigantInnen zu Fragen wie Integration, Bleiberecht und Bildungsangeboten getroffen. Die Einrichtung existiert bereits seit 25 Jahren und arbeitet am nachbarschaftlichen Miteinander. Gefördert wird diese Begegnungsstätte sowohl vom Bund, vom Land, als auch von der Stadt Dessau. Und zum Abschluss war ich bei einer Parteiversammlung, auf der ich viele neue Parteimitglieder begrüßen konnte und die ich direkt über die Lage in Berlin auf dem Laufenden gehalten habe.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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