Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Teichsanierung, Integration und neue Mitglieder für DIE LINKE

14.11.2018
Treffen am Leipziger Teich

Die einzige sitzungsfreie Woche im November habe ich natürlich für Wahlkreistermine genutzt. In Zörbig habe ich mich mit dem Bürgermeister, Mitarbeitern der Stadtverwaltung und dem ALFF sowie Vertretern des Anglervereines am Leipziger Teich getroffen. Klar ist, dass der Teich saniert werden muss, unklar ist bisher die Finanzierung gewesen, dafür aber gute Ideen entwickelt.

Neumitgliederabend in Dessau-Roßlau

In Dessau habe ich mich im Multikulturellen Zentrum zu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden und Geschäftsführer des Vereins sowie mit MigantInnen zu Fragen wie Integration, Bleiberecht und Bildungsangeboten getroffen. Die Einrichtung existiert bereits seit 25 Jahren und arbeitet am nachbarschaftlichen Miteinander. Gefördert wird diese Begegnungsstätte sowohl vom Bund, vom Land, als auch von der Stadt Dessau. Und zum Abschluss war ich bei einer Parteiversammlung, auf der ich viele neue Parteimitglieder begrüßen konnte und die ich direkt über die Lage in Berlin auf dem Laufenden gehalten habe.

Lesenswert
  • 05.04.2019, Geschichtspolitik

    Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland

    Während der deutschen Besatzung von April 1941 bis September 1944 starben rund 300.000 Griechinnen und Griechen. Mehr als 1000 Dörfer wurden ganz oder teilweise zerstört. Wehrmacht und SS verübten zahlreiche bis heute ungesühnte Kriegsverbrechen und Massaker. Zusammen mit vielen anderen namhaften Unterstützer*innen habe ich das vom Verein „Respekt für Griechenland“ initiierte Positionspapier „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ unterschrieben.
Presseecho
  • 01.04.2019, Presseecho

    Grüner Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit

    Vor dem Grünen-Parteitag am Wochenende hatte Jan Korte die Grünen-Spitze aufgefordert, zu benennen, welche konkreten Grundwerte und Ziele die Grünen mit CDU/CSU und FDP teilen: "Die von der Grünen-Spitze forcierte Öffnung der Grünen nach rechts ist eben keine Erweiterung von Gestaltungsoptionen, sondern eine Absage an ihr eigenes Programm und ein strammer Kurs in die inhaltliche Beliebigkeit. Wer behauptet, progressive Politik mit Leuten von gestern durchsetzen zu können, beschwindelt nicht nur die eigenen Leute, sondern auch die Bevölkerung".
Vernetzt
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