Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"Linke fordert nach Hackerangriff Aufklärung über Kenntnisse der Behörden"

07.01.2019

Einen Monat nach den ersten Veröffentlichungen privater Daten von Politiker*innen und Prominenten hat Bundesinnenminister Horst Seehofer dazu Stellung genommen. Warum so spät? Es gibt da ja nur zwei Möglichkeiten: dass man es entweder nicht überblickt und nicht richtig eingeschätzt hat, oder aber dass dort geschlampt wurde, hat Jan Korte das kommentiert.

"Seehofer nach Datenklau in der Kritik" Sächsische Zeitung am 7.1.2019
"Linke fordert nach Hackerangriff Aufklärung über Kenntnisse der Behörden" WELT am 5.1.2019

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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