Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterwegs in Bitterfeld Wolfen: Unterstützung für DLRG und Kulturpalast

26.01.2019
Gespräch beim Oberbürgermeister

Meine Wahlkreiswoche im Januar nutzte ich auch für Termine in Bitterfeld-Wolfen. Beim Besuch beim DLRG Bitterfeld- Wolfen bekam ich einen Spendenantrag für den Fraktionsverein. Nach einem Einbruch und dem Diebstahl von Ausrüstung und Geräten muss die Einsatzfähigkeit wieder hergestellt werden. Ich unterstütze den Antrag natürlich. Mein zweiter Termin war mit dem Bitterfeld-Wolfener Oberbürgermeister Armin Schenk, mit dem ich über den Plan zur Wiederbelebung des Kulturpalastes gesprochen habe. Die Stadt bewirbt sich um Mittel des Bundes zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus, was meine Fraktion und ich natürlich befürworten.

Der vollgepackte Tag in Bitterfeld-Wolfen umfasste außerdem noch Besuche in der Galerie am Ratswahl und auf der Mitgliederversammlung der Genoss*innen des Ortsverbandes, die gerade die Kommunalwahl im Mai vorbereiten. Bereits am Morgen war ich für interessierte Bürger*innen wieder bei einer Sprechstunde auf dem Bitterfeld Markt ansprechbar.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
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    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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