Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterwegs in Bitterfeld Wolfen: Unterstützung für DLRG und Kulturpalast

26.01.2019
Gespräch beim Oberbürgermeister

Meine Wahlkreiswoche im Januar nutzte ich auch für Termine in Bitterfeld-Wolfen. Beim Besuch beim DLRG Bitterfeld- Wolfen bekam ich einen Spendenantrag für den Fraktionsverein. Nach einem Einbruch und dem Diebstahl von Ausrüstung und Geräten muss die Einsatzfähigkeit wieder hergestellt werden. Ich unterstütze den Antrag natürlich. Mein zweiter Termin war mit dem Bitterfeld-Wolfener Oberbürgermeister Armin Schenk, mit dem ich über den Plan zur Wiederbelebung des Kulturpalastes gesprochen habe. Die Stadt bewirbt sich um Mittel des Bundes zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus, was meine Fraktion und ich natürlich befürworten.

Der vollgepackte Tag in Bitterfeld-Wolfen umfasste außerdem noch Besuche in der Galerie am Ratswahl und auf der Mitgliederversammlung der Genoss*innen des Ortsverbandes, die gerade die Kommunalwahl im Mai vorbereiten. Bereits am Morgen war ich für interessierte Bürger*innen wieder bei einer Sprechstunde auf dem Bitterfeld Markt ansprechbar.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
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  • 17.04.2020, Themen

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    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
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    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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