Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bürgersprechstunde und Scheckübergabe in Güsten

25.03.2019

Meine Wahlkreiswoche führte mich am Montag auch wieder in die Verbandsgemeinde Saale-Wipper. Auf dem Thomas-Müntzer-Hof in Güsten stand ich zusammen mit Mitstreiter*innen des LINKEN Ortsverbandes und LINKEN Kommunalpolitiker*innen interessierten Bürger*innen wieder für Gespräche zu Verfügung. Trotz des wilden Wettermixes aus Sturm, Regen und Sonne gab es viele Diskussionen sowohl über bundespolitische Entwicklungen, als auch über die bevorstehenden Kommunalwahlen. Für diese konnten die Genoss*innen auch viele neue Kandidat*innen gewinnen.

Einer der Kandidierenden war in seiner Funktion als Vereinsvorsitzender am LINKEN Infostand zu Gast: Gunter von Kalnassy, Vereinschef bei den Fußballer*innen im Güstener Ortsteil Warmsdorf, kam für eine Spendenübergabe vorbei. Der Fraktionsverein der LINKEN unterstützt den SV Warmsdorf, der seit einigen Jahres für ein neues Vereinsdomizil kämpft, mit 500 €. In diesem Jahr soll es mit dem dringend notwendigen Neubau endlich losgehen.

Ungleichheit von Ost und West

Während uns die anderen Parteien erzählen wollen, dass die Debatte über Ungleichheiten zwischen Ost- und Westdeutschland überzogen oder gar spaltend wäre, verdienen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Ostdeutschland noch immer knapp sechs Euro weniger pro Stunde als im Westen. DIE LINKE Sachsen-Anhalt hat das Thema mit einem provokanten Plakat wieder auf den Plan gerufen, und das ist gut so ...
Lesenswert
  • 30.04.2021, Presseerklärungen

    "Anwältin der Ostdeutschen"

    Mit einem provokanten Plakat hat DIE LINKE Sachsen-Anhalt eine lange überfällige Debatte angestoßen: 30 Jahre nach der Wende muss die Benachteiligung von Ostdeutschland ein Ende haben! Über die Debatte berichten einige Medien:
Presseecho
  • 07.05.2021, Blog

    "Wissenschaft und Politik: Wer warum mit wem spricht"

    Man kann zwar davon ausgehen, dass die Bundesregierung bei der Pandemiebekämpfung wissenschaftsbasiert handelt, wirklichen Einblick, auf wessen Expertise in welchem Ausmaß zurückgegriffen wird, haben wir aber immer noch nicht. Jan Korte findet das in mehrfacher Hinsicht problematisch: "Einerseits brauchen wir dringend größtmögliche Transparenz und eine breite gesellschaftliche Debatte über den richtigen Weg, damit die Akzeptanz in der Bevölkerung nicht weiter verspielt wird ...
Vernetzt
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