Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"Äußerung zu Meinungsmache im Netz: CDU-Chefin bekommt Ärger"

29.05.2019

"Ausgerechnet die Partei, die Jahrzehnte lang bei Wahlen in der Öffentlichkeit von verschiedenen Akteuren nach Kräften unterstützt wurde, beschwert sich darüber, dass neue Medien ihr verstaubtes Spiel nicht mitspielen", hat Jan Korte zur Meinungsmache-Diskussion um die CDU-Vorsitzende erklärt. "Dass die Forderung junger Leute nach Veränderung von der CDU mit dem Ruf nach Reglementierung beantwortet wird, sagt viel über den aktuellen Zustand der Union aus. Nicht nur in Bremen, sondern auch im Bund sollten die Grünen jetzt klarstellen, dass sie dem autoritären und rückwärtsgewandten Mainstream in der CDU nicht zu Regierungsoptionen verhelfen wird."

"Äußerung zu Meinungsmache im Netz: CDU-Chefin bekommt Ärger" welt.de am 29.5.2019
"Reaktionen von Seehofer, Amthor und Korte auf 'AKK'-Äußerung" WDR Audio am 28.5.2019

Massiv in Bildung investieren und alle Kinder gemeinsam fördern

„Alle Kinder müssen von Anfang an top gefördert werden. Dafür brauchen wir endlich massive Investitionen in kostenlose Ganztagskitas und Schulen, aber kein rechtes Dummgeschwätz aus einer Partei, die für den elenden Zustand unseres Bildungssystems maßgeblich verantwortlich ist“, erklärt Jan Korte, 1. Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE, zu den Äußerungen des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Union, Carsten Linnemann, der vorschlägt, Grundschulkinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen erst später einzuschulen. Korte weiter: 
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    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
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    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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