Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

400 Euro-Spende für Staßfurter Tierschutzverein

07.08.2019
Spendenscheck für die ehrenamtlichen TierschützerInnen

Im Rahmen seiner Wahlkreis-Sommertour hat der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte am Mittwoch wieder einmal den Staßfurter Tierschutzverein besucht. Mit im Gepäck hatte er eine Spende über 400 Euro vom "Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.".

Mit der Spende unterstützt die Bundestags-LINKE die engagierte Arbeit der ehrenamtlichen Vereinsmitglieder. Der Tierschutzverein Staßfurt und Umgebung kümmert sich nicht nur in der eigenen Auffangstation um ausgesetzte Katzen und andere Tiere. Seine Arbeit ist breit aufgestellt. Das Aufdecken von Tiermisshandlungen und Kontrollen bei vermittelten Tieren gehören ebenso zu den Aufgaben des Vereins wie auch der Besuch von Schulen, um bei Kindern das Interesse für Tiere zu wecken und sie im Umgang mit ihnen zu schulen.

Auch das Vorhalten von Futterstellen, Telefonberatungen und persönliche Beratungsgespräche, die Unterstützung bei Tierarztbesuchen von älteren Haltern und Tierbetreuung in der Zeit, in der Besitzer im Urlaub sind, gehören zu den Aufgaben, denen sich die Vereinsmitglieder stellen.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.