Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterschriftensammlung für das Volksbegehren geht weiter

30.01.2020

Das Bündnis „Den Mangel beenden - Unseren Kindern Zukunft geben!“, zu dessen Unterstützern mittlerweile auch die Industrie- und Handelskammer (IHK) zählt, setzt die Unterschriftensammlung für das landesweite Volksbegehren für Verbesserungen in der Unterrichtsversorgung und der Personalausstattung an den Schulen in Sachsen-Anhalt fort.

Dazu laden auch die Wahlkreisbüros von Jan Korte zu den bekannten Bürozeiten ein. Weitere Termine sind nach Vereinbarung unter Tel.: (0 34 71) 62 29 47 und E-Mail: jan.korte.wk@bundestag.de möglich.

Neben der Möglichkeit, mit seiner Unterschrift das Volksbegehren zu unterstützen, können Interessierte auch Listen zur weiteren Sammlung im Familien- und Bekanntenkreis, der Nachbarschaft oder im eigenen Kollegen- und Vereinsumfeld mitnehmen bzw. bereits ausgefüllte Listen zurückbringen. Mit der Sammlung von rund 165.000 Unterschriften will das Bündnis bis zum 7. Juli die notwendige Zielmarke erreichen und das Volksbegehren zum Erfolg führen. Weitere Infos zu den Zielen und Unterstützungsmöglichkeiten gibt es auf: www.denmangelbeenden.de.

 

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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