Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Jan Korte informiert: Fördermittel für Sportstätten in Wernigerode und Hasselfelde

Pressemitteilung im Betreuungswahlkreis Harz

06.05.2021

Gute Neuigkeiten für die Städte Wernigerode und Oberharz im Landkreis Harz. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat auf seiner jüngsten Sitzung eine Förderung in Höhe von 540.000 Euro für die Sanierung der Wernigeröder Stadtfeld-Turnhalle und rund 480.000 Euro für die Sanierung der Turnhalle in Hasselfelde beschlossen, teilt der regionale LINKEN-Bundestagsabgeordnete Jan Korte am Rande der aktuellen Sitzungswoche des Bundestages mit.

Die beiden Harzstädte hatten die Fördermittel beim Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beantragt. „Das ist eine gute Nachricht für Wernigerode und den Oberharz“, freut sich der Linkspolitiker. Insgesamt sind bundesweit Fördermittel für Sportstätten und Kultureinrichtungen in Höhe von 200 Millionen Euro auf den Weg gebracht worden. Bundesweit wurden 1.300 Förderanträge von Städten und Gemeinden eingereicht.

„Die aktuelle Krise verschärft die Finanzprobleme der Kommunen. Das zeigt auch die Vielzahl der Anträge. DIE LINKE setzt sich für eine Verlängerung des Förderprogramms ein, da erneut hunderte Kommunen mit ihren Anträgen nicht berücksichtigt werden konnten. Es ist wichtig, dass es überall im Land eine gute Versorgung mit Turnhallen, Schwimmbädern und Kultureinrichtungen gibt. Die weiterhin ungeklärte Zukunft des geschlossenen Benneckensteiner Harzbades zeige den hohen Sanierungsstau in vielen Harzer Kommunen, für den es dringend eine finanzielle Lösung braucht“, erklärt Bundestagsmitglied Korte abschließend.

Solidarität junger Menschen in der Pandemie anerkennen!

"Viele junge Menschen wären in den letzten zwei Jahren gereist, hätten Freunde besucht, hätten ihren Abschluss gefeiert, wären auf Konzerten und Festivals gewesen. Sie hätten die Zeit ihres Lebens gehabt. Wir könnten dafür sorgen, dass diese Zeit nicht der Pandemie zum Opfer fällt, sondern dass sie jetzt erst kommt", habe ich in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben.
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