Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Wahlkreistag in Wolfen-Nord und Köthen

03.11.2010

Am Montag nahm Jan Korte an der Klausur des Fraktionsvorstandes teil. Dort wurde unter anderem über die weitere Strategie der Bundestagsfraktion und über den Themenschwerpunkt Soziales und Demokratie diskutiert.

Am Dienstag ging es dann erneut in den Wahlkreis. Als erste Station lud Jan Korte die Bürgerinnen und Bürger auf den Wolfener Wochenmarkt zu seiner regelmäßigen Bürgersprechstunde ein. Sehr viele Bürger kamen auch um gezielt eine Unterschrift gegen die Kopfpauschale abzugeben. Für die Aktion des DGB sind alleine in den Bürgerbüros Bitterfeld-Wolfen und Köthen bereits 300 Unterschriften  gesammelt worden. Begleitet wurde Jan Korte diesmal von einem Team der ARD, die einen Bericht für die Tagesthemen u.a. über die Verankerung der LINKEN in Sachsen-Anhalt drehten.

Danach gings weiter nach Köthen zur weiteren Bürgersprechstunde. Im Anschluss hatte Jan Korte zu einer Pressekonferenz eingeladen, um eine Bilanz nach einem Jahr als direkt gewählter Abgeordneter zu ziehen. Auf der gut besuchten Veranstaltung stellte sich Jan Korte den Fragen der Journalisten, die sich sowohl für die Wahlkreisarbeit, als auch für die Bundespolitik und die Entwicklungen Sachsen-Anhalt interessierten. Weiter gings dann in das städtische Pflege- und Seniorenheim Köthen. Korte besichtigte die Einrichtung und tauschte sich über aktuelle Probleme mit der Heimleitung aus. Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch die Bitterfelder Brauerei, wo sich der Wahlkreisabgeordnete nicht nur über die Entwicklung des Betriebs informierte, sondern auch Gelegenheit bekam das neue Weihnachtsbier zu testen.

Am Mittwoch hat Jan Korte zu einer Bürgersprechstunde auf dem Bitterfelder Markt eingeladen, am Donnerstag folgt ein Wahlkreistag in Zerbst.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
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Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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