Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Debatte über Arbeitnehmerdatenschutz nimmt Fahrt auf

26.08.2010

Nach der gestrigen Kabinettsentscheidung über Änderungen im Bundesdatenschutzgesetz, die den Beschäftigtendatenschutz stärken sollen, entzündete sich eine breite Debatte zum vorgelegten Gesetzentwurf.

Die Bewertungen und Stellungnahmen gehen bisweilen weit auseinander und reichen von »zu arbeitnehmernah« über »tragfähiger kompromiss« bis »zu unternehmerfreundlich«. Wir dokumentieren hier eine Auswahl der entsprechenden Medienberichte in denen auch Jan Korte zu Wort kommt:

»Rechtsgrundlage fürs Ausspionieren« (Neues Deutschland vom 26.08.2010)

»Rückfall statt Fortschritt« (junge welt vom 26.08.2010)

»Lizenz zum Spionieren« (Frankfurter Rundschau vom 25.08.2010)

»Datenschutz: Lassen sich Personalchefs per Gesetz vom Browsen abhalten?« (gulli.com vom 25.08.2010)

»Arbeitgeber wollen weiter heimlich filmen« (sueddeutsche.de vom 25.08.2010)

»Kabinett beschließt Arbeitnehmer-Datenschutz« (Financial Times Deutschland vom 25.08.2010)

»Arbeitgeber kritisieren Ausspäh-Verbot« (SPIEGEL ONLINE vom 25.08.2010)

»Personalchefs sollen nicht in sozialen Netzwerken stöbern » (Golem.de vom 25.08.2010)

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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