Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Besuchergruppe aus Staßfurt und Köthen

19.08.2010

Am Donnerstag hatte Jan Korte eine Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis zu Gast in Berlin. Rund eineinhalb Stunden stand der direkt gewählte Abgeordnete seinen Gästen Rede und Antwort. Einleitend erklärte Jan Korte die Abläufe im Bundestag und schilderte den Besucherinnen und Besuchern seinen Arbeitsalltag.

In der anschließenden Diskussion nahm Jan Korte zu von den Gästen eingebrachten politischen Themen Stellung: Das Sparpaket der Bundesregierung war genauso dabei wie die Neuregelung der Hartz IV-Sätze für Kinder, die Rente mit 67 oder Steuererleichterungen für einen kleinen Teil gut verdienender Bürgerinnen und Bürger.

Bevor es zum gemeinsamen Fototermin auf die Kuppel des Bundestags ging, hatte die mitgereiste Staßfurter Frauengruppe noch eine Überraschung für den Abgeordneten parat: Sie hatte nicht nur eine Miniatur-Lore mit Widmung als Geschenk mitgebracht, sondern sang dem Abgeordneten noch das »Steigerlied« als Ständchen. Der Staßfurter Teil der Besuchergruppe bewies sich dabei als äußerst textsicher und stimmte kräftig ein.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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