Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Besuchergruppe aus Staßfurt und Köthen

19.08.2010

Am Donnerstag hatte Jan Korte eine Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis zu Gast in Berlin. Rund eineinhalb Stunden stand der direkt gewählte Abgeordnete seinen Gästen Rede und Antwort. Einleitend erklärte Jan Korte die Abläufe im Bundestag und schilderte den Besucherinnen und Besuchern seinen Arbeitsalltag.

In der anschließenden Diskussion nahm Jan Korte zu von den Gästen eingebrachten politischen Themen Stellung: Das Sparpaket der Bundesregierung war genauso dabei wie die Neuregelung der Hartz IV-Sätze für Kinder, die Rente mit 67 oder Steuererleichterungen für einen kleinen Teil gut verdienender Bürgerinnen und Bürger.

Bevor es zum gemeinsamen Fototermin auf die Kuppel des Bundestags ging, hatte die mitgereiste Staßfurter Frauengruppe noch eine Überraschung für den Abgeordneten parat: Sie hatte nicht nur eine Miniatur-Lore mit Widmung als Geschenk mitgebracht, sondern sang dem Abgeordneten noch das »Steigerlied« als Ständchen. Der Staßfurter Teil der Besuchergruppe bewies sich dabei als äußerst textsicher und stimmte kräftig ein.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
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    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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