Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Sommertour auf Marktplätzen und am Wasser

21.07.2010

Die Sommertour führte Jan Korte am Dienstag  zuerst auf die Marktplätze in Bernburg und Staßfurt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten wieder die Chance, um ihre Anliegen direkt an den Abgeordneten zu richten. Die aktuellen Debatten zur Gesundheitspolitik von Schwarz-Gelb standen dabei im Mittelpunkt der Gespräche.

Dem Wetter entsprechend zog es Korte am Mittag in das Staßfurter Strandsolbad, wo er im Gespräch mit Volksstimme Redakteur René Kiel auf das erste Jahr als direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis Anhalt zurückschaute. Außerdem nutze er die Chance, um sich von der Stadtjugendpflegerin Nicole Netwall den neugestalteten Bungalow am Freibad zeigen zu lassen. Korte hatte bereits im Juni eine Spende für den Umbau überreicht. Das Objekt wird zukünftig von Staßfurter Jugendlichen genutzt werden.

Zeit für eine Abkühlung blieb leider nicht, da am Nachmittag noch ein Treffen mit dem Anglerverein Plötzkau auf dem Programm stand. Im kühlen Auwald, direkt am alten Saalearm, überreichte der Abgeordnete hier einen Scheck an den Anglernachwuchs, der so seine Fischereiprüfung im Herbst finanzieren kann. Bei einem kleinen Fischimbiss kam man natürlich auch über die letzten Fangerfolge ins Gespräch.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
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    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
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    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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