Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Korte unterwegs in Bitterfeld-Wolfen

14.07.2010

Auf seiner Sommertour durch den Wahlkreis Anhalt machte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Jan Korte am Dienstag Station in Bitterfeld Wolfen. Er startete mit einer Bürgersprechstunde auf dem Wolfener Markt. Dort stellte Korte unter anderem seine gerade erschienene Wahlkreiszeitung »Korte Konkret« vor. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger suchten das Gespräch mit dem Abgeordneten. »Vom Sparpaket bis zur aktuellen Gesundheitspolitik. Die Menschen vor Ort sind gut informiert und wollen besonders die soziale Gerechtigkeit gewahrt wissen,« erklärte Jan Korte.

Im Anschluss besuchte Korte zusammen mit der Landtagsabgeordneten Angelika Hunger die Wolfener Werkstätten, um sich vor Ort über diese wichtige Arbeit zu informieren. Am Nachmittag ging es dann zu einem Besuch in der Brauerei vom »Bitterfelder Bier«. Geschäftsführer Eisenmann führte den Bundestagsabgeordneten durch die Brauerei und berichtete über die Erfolgsgeschichte dieses Familienunternehmens. »Richtig klasse fand ich auch die Begegnung mit Sachsen-Anhalts jüngster Braumeisterin. Und dass sie auch noch in meinem Wahlkreis arbeitet, freut mich natürlich besonders,« so Jan Korte.Am späten Nachmittag diskutierte Jan Korte dann mit Mitgliedern der LINKEN und Interessierten im Frauenzentrum Wolfen über die aktuelle Bundespolitik.

Im Rahmen seiner alljährlichen Sommertour besucht Jan Korte Unternehmen, Vereine, Verbände und engagierte Bürgerinnen und Bürger in seinem Wahlkreis, der aus den Kreisen Anhalt-Bitterfeld und Salzland besteht.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.