Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Neuer Rentenflyer wird im Wahlkreis verteilt

02.10.2012

Auf seinem aktuellen Flyer für den Wahlkreis Anhalt "Eine Rente zum Leben" kritisiert Jan Korte Armutsrenten und fordert gleichzeitig an Angleichung der Ostrenten an das Westniveau. Alle Erwerbstätigen sollen in das Rentensystem einbezogen werden, was eine Mindestrente für ein Leben in Würde problemlos ermöglichen würde. Der Flyer mit den Kernforderungen des Konzeptes für eine solidarische Rentenversicherung wird momentan überall im Wahlkreis verteilt. Das Team von Jan Korte informierte u.a. an Infoständen in Bernburg, Wolfen, Staßfurt und Köthen über das Rentenkonzept. In den Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern gibt es viel Zustimmung für die Ideen und gleichzeitig Kritik an dem Betrug der Bundeskanzlerin. Diese musste jetzt zugeben, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarte Angleichung der Renten bis zu den nächsten Wahlen nicht mehr erfolgen wird.

Schlagwörter

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.