Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bei der Nominierung von Petra Sitte und auf der Leipziger Buchmesse

18.03.2013
Jan Korte
Lesung auf der Buchmesse

Am Freitag war ich zu Gast bei der LINKEN in Halle. Der Stadtverband hatte zu einer öffentlichen Versammlung eingeladen, um seine Bundestagskandidatin zu nominieren. Gewählt wurde mit 98% Petra Sitte, der ich herzlich gratuliert habe und mit der ich schon viele Jahre eng zusammen arbeite.

Gespräch mit Olaf Koppe vom ND-Verlag

Das Grußwort auf der Wahlversammlung hielt Gregor Gysi, der gewohnt pointiert die schwarzgelbe Bundesregierung auseinander nahm. Nach der Versammlung im Steintor-Varieté stellte Petra Sitte mein neues Buch »Geh doch rüber!» vor, aus dem ich einige Kurzgeschichten las.

Am Stand des neuen deutschland

Mit Lesungen ging es auch am Samstag weiter: Am Vormittag im Wahlkreisbüro meiner Fraktionskollegin Barbara Höll in Leipzig, am Nachmittag auf der Buchmesse: Der Verlag Neues Deutschland hatte mich eingeladen, mein Buch auf der Messe vorzustellen. Nach einem gut besuchten Gespräch mit Geschäftsführer Olaf Koppe am Stand des Neuen Deutschland, habe ich auf der Leseinsel in Messehalle 5 aus dem Buch vorgelesen. Wieder viele Gäste, die vielleicht einen neuen Blick auf die Politik kennengelernt haben. Ich bin jedenfalls um einige Ideen für neue Geschichten reicher.

Barbara Höll und Jan Korte
Jan Korte liest in Barbara Hölls Bürgerbüro

Schlagwörter

FFP2-Masken kostenlos in meinen Bürgerbüros

Der Kauf von FFP2-Masken stellt für viele Menschen in meinem Wahlkreis, die ohnehin schon jeden Euro zweimal umdrehen müssen, eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Um an dieser Stelle ganz konkret zu helfen, habe ich nun 500 FFP2-Masken besorgt, die sich alle Einwohnerinnen und Einwohner in meinem Wahlkreis kostenlos zuschicken lassen oder zu den üblichen Sprechzeiten in meinen Bürgerbüros in Bernburg, Bitterfeld-Wolfen, Staßfurt oder Köthen abholen können...
Lesenswert
  • 18.02.2021, Publikationen

    Handeln statt Reagieren!

    Auch ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie schleppt sich die Bundesregierung Woche für Woche durch und zieht dabei das ganze Land hinter sich her. Dabei brauchen wir jetzt eine positive Perspektive für die Gesellschaft nach Corona.
Presseecho
  • 23.03.2021, Presseecho

    Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden.

    Entscheidungschaos, dubiose Spenden und CDU-Korruption: Aus der Corona-Krise ist eine Demokratie-Krise geworden. Wenn Kanzlerin Merkel eine Regierungskrise abwenden will, muss sie sofort handeln. Niedriger als die Zustimmung zu ihrer Corona-Politik ist nur noch das Vertrauen in die Integrität ihrer Parteikollegen. Jetzt muss absolute Transparenz her: Expertenanhörungen, Debatten und Entscheidungen über die Corona-Politik gehören in die Öffentlichkeit.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.