Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Zu Gast im Wahlkreis von Raju Sharma

11.04.2013
Jan Korte
Mit Raju Sharma beim Landessportfischerverband Schleswig-Holstein

Am Dienstag war ich auf Einladung seines Fraktionskollegen Raju Sharma zu Gast in Kiel. Am Nachmittag war ein Gespräch mit dem Präsidium des Landessportfischerverbandes Schleswig-Holstein angesetzt. Fast zwei Stunden haben wir über Fragen des Schutzes des Aals und die Interessen der 39.000 organisierten AnglerInnen in Schleswig-Holstein diskutiert. Und natürlich haben wir anhand unserer parlamentarischen Initiativen auf dem Gebiet der Angelfischerei, dem Aalschutz und dem Kormoranmanagement unsere Position zum Angeln und Naturschutz unter Wasser deutlich gemacht. Einhellig begrüßt wurde die nunmehr vollzogene Fusion der Angelverbände aus Ost und West.

Lesung in Kiel

Am Abend habe ich dann im Café Medusa aus meinem Buch "Geh doch rüber!" vorgelesen, das erste mal im Westen der Republik. Im Anschluss diskutierten die Genossinnen und Genossen sowie andere Gäste über die Zukunft der Partei und die unterschiedlichen Erfahrungen.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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