Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Zu Gast im Wahlkreis von Raju Sharma

11.04.2013
Jan Korte
Mit Raju Sharma beim Landessportfischerverband Schleswig-Holstein

Am Dienstag war ich auf Einladung seines Fraktionskollegen Raju Sharma zu Gast in Kiel. Am Nachmittag war ein Gespräch mit dem Präsidium des Landessportfischerverbandes Schleswig-Holstein angesetzt. Fast zwei Stunden haben wir über Fragen des Schutzes des Aals und die Interessen der 39.000 organisierten AnglerInnen in Schleswig-Holstein diskutiert. Und natürlich haben wir anhand unserer parlamentarischen Initiativen auf dem Gebiet der Angelfischerei, dem Aalschutz und dem Kormoranmanagement unsere Position zum Angeln und Naturschutz unter Wasser deutlich gemacht. Einhellig begrüßt wurde die nunmehr vollzogene Fusion der Angelverbände aus Ost und West.

Lesung in Kiel

Am Abend habe ich dann im Café Medusa aus meinem Buch "Geh doch rüber!" vorgelesen, das erste mal im Westen der Republik. Im Anschluss diskutierten die Genossinnen und Genossen sowie andere Gäste über die Zukunft der Partei und die unterschiedlichen Erfahrungen.

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
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    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
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    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
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