Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Zerbst, Walternienburg und Ronney

21.08.2013
Jan Korte
Bürgersprechstunde in Zerbst

Heute war ich wieder in meinem Wahlkreis unterwegs. Los ging es mit einer Bürgersprechstunde in der Zerbster Innenstadt. Wieder kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger und wir diskutierten über die anstehenden Bundestagswahlen. Erfreulich ist in diesen Tagen immer wieder, dass die Leute anerkennen, dass ich nicht nur vor Wahlen Sprechstunden anbiete, sondern die ganzen vergangenen Jahre. Das freut mich natürlich!

Gespräch im Umweltzentrum Ronney

Weiter ging es dann zur Wasserburg nach Walternienburg. Der aktive Heimatverein hatte mich schon mehrfach eingeladen und heute war ich zu einem Wiederholungsbesuch zu Gast. Dieser Ort gehört zu einem meiner Lieblingsorte im Wahlkreis, wunderbar gelegen an der Nuthe.

Fraktionsspende für das Umweltzentrum

Konkret helfen konnten der Fraktionsverein und ich beim Umweltzentrum in Ronney an der Elbe. Das Gebäude wurde durch das Hochwasser massiv beschädigt und muss in saniert werden. Im Namen des Fraktionsvereins konnte ich den ehrenamtlichen Initiatoren des Projektes 500 € übergeben. Im Herbst haben wir ein erneutes Treffen vereinbart, um zu schauen, wie weit die Sanierungen vorangegangen sind.

Jan Korte im Wahlkampfeinsatz: Infomaterial stecken in Walternienburg

Schlagwörter

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.