Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Zerbst, Walternienburg und Ronney

21.08.2013
Jan Korte
Bürgersprechstunde in Zerbst

Heute war ich wieder in meinem Wahlkreis unterwegs. Los ging es mit einer Bürgersprechstunde in der Zerbster Innenstadt. Wieder kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger und wir diskutierten über die anstehenden Bundestagswahlen. Erfreulich ist in diesen Tagen immer wieder, dass die Leute anerkennen, dass ich nicht nur vor Wahlen Sprechstunden anbiete, sondern die ganzen vergangenen Jahre. Das freut mich natürlich!

Gespräch im Umweltzentrum Ronney

Weiter ging es dann zur Wasserburg nach Walternienburg. Der aktive Heimatverein hatte mich schon mehrfach eingeladen und heute war ich zu einem Wiederholungsbesuch zu Gast. Dieser Ort gehört zu einem meiner Lieblingsorte im Wahlkreis, wunderbar gelegen an der Nuthe.

Fraktionsspende für das Umweltzentrum

Konkret helfen konnten der Fraktionsverein und ich beim Umweltzentrum in Ronney an der Elbe. Das Gebäude wurde durch das Hochwasser massiv beschädigt und muss in saniert werden. Im Namen des Fraktionsvereins konnte ich den ehrenamtlichen Initiatoren des Projektes 500 € übergeben. Im Herbst haben wir ein erneutes Treffen vereinbart, um zu schauen, wie weit die Sanierungen vorangegangen sind.

Jan Korte im Wahlkampfeinsatz: Infomaterial stecken in Walternienburg

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"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
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Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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