Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bernburg, Köthen, Zehmitz und Zerbst

07.09.2013
Jan Korte

Auch am Freitag ging der Wahlkampf munter weiter: Am Morgen unterstützte ich die Angestellten von Kaufland bei ihrem Warnstreik für höhere Löhne. Rund 120 kämpferische Bedienstete von Einkaufszentren der Region hatten sich vor Kaufland in Bernburg gesammelt. In einer kurzen Ansprache konnte ich meine Unterstützung ausdrücken.Von Bernburg ging es nach Köthen, wo wir erneut eine Bürgersprechstunde mit Kaffee und Kuchen anboten. Wieder kamen zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zum Gespräch vorbei. Verteilt wurde meine Bilanzbroschüre.

In Zehmitz traf ich mich mit engagierten Bürgern, die sich für die Optimierung und Verbesserung des Fuhne-Radweges einsetzen. Enige Stücke des Weges sind äußerst gefährlich und sollten verlegt werden. Ich werde mich nun an die Zuständigen wenden.

In Zerbst stand dann das 5. und letzte Wahlforum mit den Kandidaten im Wahlkreis statt. Auf Einladung der Zerbster Volksstimme wurde 2 Stunden engagiert und fair diskutiert.

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Bitterfelderin verbringt Highschooljahr in den USA – Gastfamilien für amerikanische Stipendiat/innen gesucht

Wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte mitteilt, unterstützen der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongress auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen. Unter ihnen ist auch die Stipendiatin Sophia Jäger aus Bitterfeld-Wolfen, die im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ein Highschool-Jahr 2019/2020 in den USA verbringen wird. Im Gegenzug werden 50 amerikanische Stipendiat/innen des PPP in Deutschland erwartet. Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schülerinnen und Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast.
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  • 16.07.2019, Presseecho

    Bildungsarbeit ohne Sicherheit

    Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage ergibt, dass die Bundesprogramme nur Modellprojekte fördern und keine Strukturförderung vornehmen. Genau da liegt seit vielen Jahren das Problem. Seit fast 20 Jahren wird die Arbeit gegen rechts vom zuständigen Ministerium als modellhaft und nicht als Regelstruktur angesehen. Ganz so, als ob die Gefahr durch die extremen Rechte nur zeitweilig und nicht dauerhaft wäre. Deshalb sind zahlreiche wichtige Projekte immer wieder aufs Neue in ihrem Bestand gefährdet und nie dauerhaft gesichert. Das muss sich endlich ändern.
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