Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Unterwegs in Greifswald

07.03.2014
Jan Korte liest in Greifswald

Am gestrigen Donnerstag war ich zu Gast in Greifswald. Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Mignon Schwenke war ich zu Gesprächen und einer Lesung nach Mecklenburg-Vorpommern gekommen. Am Nachmittag besuchte ich mit Mignon Schwenke die Freiwillige Feuerwehr. Bei dem ausführlichen Gespräch ging es unter anderem um den Katastrophenschutz und die Einsatzbereitschaft im ländlichen Raum.

Am Abend bestritt ich dann -im Rahmen von Mignon Schwenkes Veranstaltungsreihe "Politisch-Kultureller Salon"- eine weitere Lesung aus meinem Buch "Geh doch rüber!". Über 30 Gäste waren gekommen. Darunter besonders viele Studentinnen und Studenten. Im Anschluss wurde natürlich noch ausführlich über die Bundespolitik diskutiert.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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