Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Einen Coffee to stay, bitte!

22.09.2017

Vom letzten Infostand in Bernburg ging es heute Nachmittag direkt zur Eröffnung vom "Coffee to stay". Gegenüber von meinem Büro gibt es jetzt einen Treffpunkt für Flüchtlinge und Bernburger*innen. Ein tolles Zeichen genau zur richtigen Zeit! Hut ab vor dem Bernburger Kulturmarkt e.V., der zusammen mit Integrationslotsen aus dem Salzlandkreis und einer Bundesförderung von über 6.000 Euro dieses Projekt ermöglichte.

Danach stand ein Termin mit dem Schwimmbadverein Nienburg an: Engagierte Bürgerinnen und Bürger unterstützen hier die Kommune beim Betrieb des kommunalen Bades. Wir haben wiederum bei der Erneuerung der Sanitäranlagen geholfen und 400 Euro gespendet. Und weil im Wahlkampfendspurt alles zählt, habe ich danach noch Info-Postkarten in die Briefkästen am Nienburger Tor in Bernburg gesteckt.

Lesenswert
  • 06.10.2017, Presseerklärungen

    Sichere Staaten schaffen, nicht konstruieren

    „Wenn sich die zukünftige Regierungskoalition auf die Unterstützung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in nordafrikanischen Ländern verpflichten würde, wäre das sehr zu begrüßen. Aber Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen. Das ist ein völlig naiver außenpolitischer Ansatz, der in der neuen Bundesregierung hoffentlich nicht mehrheitsfähig wird“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu Vorschlägen von Stephan Mayer (CSU) und Joachim Stamp (FDP), die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Korte weiter:
Presseecho
  • 10.10.2017, Presseecho

    "Giftiger Köder für die Grünen"

    "Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen", hat Jan Korte, die Forderung nach der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten aus der Union kommentiert.
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