Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Einen Coffee to stay, bitte!

22.09.2017

Vom letzten Infostand in Bernburg ging es heute Nachmittag direkt zur Eröffnung vom "Coffee to stay". Gegenüber von meinem Büro gibt es jetzt einen Treffpunkt für Flüchtlinge und Bernburger*innen. Ein tolles Zeichen genau zur richtigen Zeit! Hut ab vor dem Bernburger Kulturmarkt e.V., der zusammen mit Integrationslotsen aus dem Salzlandkreis und einer Bundesförderung von über 6.000 Euro dieses Projekt ermöglichte.

Danach stand ein Termin mit dem Schwimmbadverein Nienburg an: Engagierte Bürgerinnen und Bürger unterstützen hier die Kommune beim Betrieb des kommunalen Bades. Wir haben wiederum bei der Erneuerung der Sanitäranlagen geholfen und 400 Euro gespendet. Und weil im Wahlkampfendspurt alles zählt, habe ich danach noch Info-Postkarten in die Briefkästen am Nienburger Tor in Bernburg gesteckt.

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  • 26.06.2018, Wahlkreis

    Für Allgemeinverbindlichkeit von Flächentarifverträgen

    Die Löhne und Gehälter vieler Menschen sind durch Tarifflucht der Arbeitgeber weiterhin im Sinkflug. Bundesweit haben heute 40 Prozent aller Beschäftigten ein geringeres Einkommen als zur Jahrtausendwende. Jüngstes Negativbeispiel: Die Supermarktkette REAL. Beschäftigte in den bundesweit 280 Märkten, die neu eingestellt, versetzt oder befördert werden, müssen Gehaltseinbußen von bis zu 25 Prozent hinnehmen.
Presseecho
  • 17.07.2018, Themen

    Merkel für bessere Bezahlung von Pflegekräften

    Am Montag war Kanzlerin Angela Merkel Mittelpunkt bei der Altenhilfe St. Johannis in Paderborn. Im Mittelpunkt der Gesundheits- und Pflegepolitik sollte zukünftig nicht die Profitmaximierung, sondern die Menschenwürde stehen, hat Jan Korte dazu erklärt. "Es liegt in der Macht der Bundesregierung, kurzfristig den Pflegemindestlohn zu erhöhen, die Leiharbeit und Befristungen zu verbieten und damit unverzüglich die Attraktivität von Pflegeberufen zu erhöhen. Die von Jens Spahn bevorzugte flächendeckende Tarifbindung ist keine Ausrede fürs Nichtstun und darf erst recht nicht dafür herhalten, die Verantwortung an die Gewerkschaften weiterzureichen."
Vernetzt
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