Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Wie es gehen könnte

12.10.2017
Jan Korte

Aktuell wird in der gesellschaftlichen Linken und in der Partei DIE LINKE diskutiert, für wen eigentlich linke Politik gemacht wird und auf welche Wählerinnen und Wähler man sich konzentrieren sollte. Kämpfen wir um Wählerinnen und Wähler, die wir an die AfD verloren haben? Wie halten wir die vielen neuen UnterstützerInnen? Was ist der Kern, was die «Seele» linker Politik? Darüber habe ich einige Gedanken aufgeschrieben und bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung veröffentlicht:

"Wie es gehen könnte" - Gedanken zur Ausrichtung der Partei DIE LINKE auf rosalux.de

Lesenswert
  • 06.10.2017, Presseerklärungen

    Sichere Staaten schaffen, nicht konstruieren

    „Wenn sich die zukünftige Regierungskoalition auf die Unterstützung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in nordafrikanischen Ländern verpflichten würde, wäre das sehr zu begrüßen. Aber Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen. Das ist ein völlig naiver außenpolitischer Ansatz, der in der neuen Bundesregierung hoffentlich nicht mehrheitsfähig wird“, erklärt Jan Korte, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, zu Vorschlägen von Stephan Mayer (CSU) und Joachim Stamp (FDP), die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Korte weiter:
Presseecho
  • 10.10.2017, Presseecho

    "Giftiger Köder für die Grünen"

    "Folter wird nicht geächtet und autoritäre Regimes werden nicht demokratischer, weil CSU und FDP das beschließen", hat Jan Korte, die Forderung nach der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten aus der Union kommentiert.
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