Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Jan Korte zieht Zwischenbilanz

05.11.2018

Die Konstituierung des Deutschen Bundestages vor einem Jahr nimmt der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte zum Anlass, eine Zwischenbilanz über seine Arbeit im Bundestag und im anhaltischen Wahlkreis zu ziehen.

So gibt DIE LINKE nach Überzeugung Kortes mit ihren Initiativen im Bundestag den Takt vor. „Von Anfang an waren wir die Fraktion, die ohne Rücksicht auf die schleppende Regierungsbildung auf die Einsetzung der Fachausschüsse gedrängt hat. Wir haben in einem Jahr über 800 Initiativen im Bundestag eingebracht: Sowohl Anträge und Gesetzentwürfe, als auch unzählige, gut ausgearbeitete Kleine Anfragen, ohne die etliche Informationen über die Arbeit der Bundesregierung nie an die Öffentlichkeit gekommen wären. Wir machen unseren Job als soziale Oppositionsfraktion gut, mit deutlichem Abstand zu den anderen. Darauf können sich die Menschen sowohl bundesweit als auch in meinem Wahlkreis verlassen und darauf bin ich auch als Erster Parlamentarischer Geschäftsführer unserer Fraktion stolz.“

Denn auch in seinem Wahlkreis Anhalt und im Betreuungswahlkreis Harz zeigte Korte in den vergangenen zwölf Monaten deutlich Flagge. Neben seinen persönlichen Bürgersprechstunden auf Straßen, Plätzen und Wochenmärkten, führte der Linkspolitiker im Rahmen seiner Wahlkreis-Touren zahlreiche Gespräche mit Vereinen, Verbänden, Initiativen und Verantwortungsträgern vor Ort und konnte im ersten Jahr der neuen Wahlperiode bereits 17 Besuchergruppen mit insgesamt über 500 Teilnehmern im Bundestag willkommen heißen. Aus dem Solidarfonds der Bundestagsfraktion, in den Korte monatlich einen Teil seines Einkommens spendet, konnten in seinen Wahlkreisen Anhalt und Harz bereits 12.200 Euro an 25 Projekte und Vereine ausgereicht werden.

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
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