Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bundestags-LINKE spendet für Theaterverein im Harzkreis

15.03.2019

Auch in diesem Jahr führt der "Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V." seine finanzielle Unterstützung für Vereine im Harzkreis fort. Wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte mitteilt, hat der Fraktionsverein einen Spendenantrag des Theatervereins "Güntersberger Spitzköppe" e.V. in Höhe von 750 Euro bewilligt.

Über die gute Nachricht erfreut zeigt sich Katrin Böttcher vom Theaterverein, denn mit der Spende sollen anstehende Projekte verwirklicht und die Vereinsarbeit unterstützt werden. So bringt der Verein regelmäßig mit Lokalkolorit gespickte Shows und Märchenadaptionen auf die Bühne, sehr zur Freude der Einwohnerinnen und Einwohner der Unterharzregion. Die „Spitzköppe“ beteiligen sich unter anderem am Heimatfest, Oktoberfest, dem örtlichen Weihnachtsmarkt und weiteren Veranstaltungen. „Die Liebe zu Spiel und Show und das Zusammengehörigkeitsgefühl der Mitwirkenden stehen dabei im Mittelpunkt“, führt Böttcher weiter aus.

Im Harzkreis konnten durch den LINKEN-Fraktionsverein bereits das Heimatmuseum Dedeleben (Huy), das Theater Fairytale (Thale), die Sportgruppe blinder und sehbehinderter Sportler des TSG GutsMuths (Quedlinburg) und das Halberstädter Drachenfest eine finanzielle Unterstützung erfahren, ergänzt Korte, der im Bundestag neben seinem Wahlkreis Anhalt auch die Harzregion vertritt.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
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    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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