Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Sommertour startet in Zerbst und Bernburg

06.08.2019
Besichtigung des ehemaligen Klosters

An meinem ersten Sommertour-Tag bin ich am Dienstag ins Kloster gegangen. Das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Zerbst wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Berufsschule genutzt. Jetzt wurden lange notwendige Sanierungsarbeiten am das Stadtbild prägenden Gebäudekomplex begonnen, mit Unterstützung durch Bundesmittel. Mit meinen Landtagskolleginnen Dagmar Zoschke und Christina Buchheim und weiteren KommunalpolitikerInnen habe ich mich über die Baumaßnahmen und die Nachnutzungspläne informiert.

Mit Mike Franzelius in Aderstedt

Zum Start der Sommertour durfte natürlich ein öffentliches Sommergespräch unter freiem Himmel nicht fehlen. In der Zerbster Fußgängerzone kamen wieder viele interessierte BürgerInnen an den LINKEN Infostand und diskutierten mit uns über kommunalpolitische sowie Landes- und Bundesthemen.

Danach ging es weiter in den Bernburger Ortsteil Aderstedt. Mike Franzelius, seit 2014 Ortsbürgermeister der Gemeinde und seit kurzem auch Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bernburger Stadtrat, hat mich herumgeführt, mir dabei über die Geschichte der über 950 Jahre alten Gemeinde an der Saale erzählt und von der Entwicklung des Ortes in den letzten Jahren berichtet. Mit Mike und der Interessengemeinschaft "Saubere Luft für Aderstedt" gab es außerdem ein Gespräch über das weitere Vorgehen gegen Geruchsbelästigungen aus alten Bergbauschächten im Ort.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
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    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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