Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Auf Sommertour im Osternienburger Land und Köthen

29.08.2019
Öffentliche Bürgersprechstunde in Aken

Meine Sommertour führte mich am Montag und Dienstag in die Region zwischen Aken und Köthen. Gemeinsam mit Landtagsmitglied Christina Buchheim, den Stadträtinnen Anke Nielebock und Sigrid Reinicke sowie weiteren GenossInnen führten wir auf dem Marktplatz in Aken gute Gespräche mit den Menschen. Begleitet wurde der Termin auch von einem Fernsehteam, dass aktuelle Stimmen zum Thema Wiedereinführung einer Vermögenssteuer einfing. Im Anschluss trafen wir uns in Osternienburg mit VertreterInnen verschiedener Vereine aus der Region zum Meinungsaustausch und erörterten Möglichkeiten einer besseren Unterstützung ehrenamtlicher Vereinsarbeit durch die Politik.

Eröffnung des Grillabends zusammen mit Christina Buchheim und Stefand Gebhardt

Am Abend stand in Köthen ein gemütlicher Grillabend mit ca. 50 MitstreiterInnen der Parteibasis an, zu dem ich auch unseren neuen Landesvorsitzenden Stefan Gebhardt herzlich begrüßen konnte. Hier ging es vor allem wieder darum, Danke zu sagen, für die enorme ehrenamtliche Unterstützung, die ich vor Ort bekomme.

Am Dienstag ging es gleich weiter zum nächsten öffentlichen Bürgergespräch am Halleschen Turm in Köthen. Mein ausdrücklicher Dank gilt allen aktiven GenossInnen und UnterstützerInnen, die vor Ort die Termine und Veranstaltungen möglich gemacht haben.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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