Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Strategie und Diskussionspapiere zur LINKEN

06.09.2019

Wie soll die Partei DIE LINKE auf den Rechtsruck reagieren, welche Klientel soll sie auf welche Art und Weise ansprechen und um welche Wählerinnen und Wähler soll sie kämpfen? Und welche Handlungsspielräume hat sie, welche Themenfelder kann sie besetzen? Mit diesen Fragen habe ich mich in verschiedenen Diskussionspapieren auseinandergesetzt - hier eine Zusammenstellung:

„Niemals Herabblicken“, Zeit-Online & rosalux.de am 26.3.2018

„Wie es gehen könnte“ rosalux.de am 11.10.2017

„Die Kämpfe verbinden“ gemeinsam mit Janine Wissler, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Hessischen Landtag, linksfraktion.de am 16. Januar 2019

„Gemeinwohl ist wichtiger als Profit“, Frankfurter Rundschau vom 23. April 2019

„Geschichtsbewusst in eine neue Ära der Solidarität“ Neues-Deutschland vom 29. September 2018

„Neuer Aufbruch: Radikaler in der Analyse, praktischer im Tun und der Kultur“ RLS-Standpunkte September 2016

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"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
Lesenswert
  • 22.12.2019, Presseecho

    "Wir wollen radikal etwas verändern"

    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
Presseecho
  • 07.01.2020, Presseecho

    "Bundesregierung ächzt unter tausenden parlamentarischen Anfragen"

    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
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