Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Bürgersprechstunden und Ehrenamt

06.09.2019
Unterstützung am Infostand in Wolfen-Nord

Gleich zwei öffentliche Bürgersprechstunden standen bei meinen Sommertourterminen am Dienstag in Anhalt-Bitterfeld auf dem Programm. Auf dem Wochenmarkt in Wolfen-Nord und im Zentrum von Zörbig unterstützen mich Bettina Kutz, Fraktionsvorsitzende im Kreistag, und weitere LINKE KommunalpolitikerInnen. In den Gesprächen ging es natürlich immer wieder um die Wahlergebnisse in Brandenburg und Thüringen.  In Zörbig durfte ich am LINKEN Infostand auch Matthias Egert begrüßen, der erst im Frühjahr zum Bürgermeister der Gemeinde gewählt wurde. Er berichtete mir von seinen Plänen für Zörbig und seine Ortschaften.

Gespräch bei der LAGFA

In Bitterfeld-Wolfen stand am Dienstag außerdem noch ein Treffen mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (LAGFA) in Sachsen-Anhalt an. Zusammen mit meiner Landtagskollegin Doreen Hildebrandt diskutierte ich mit Geschäftsführer Uwe Lummitsch und weiteren LAGFA-VertreterInnen über Entwicklungen in der Engagementförderung.

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Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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