Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Ende der Sommertour mit Grillabend

20.09.2019

Nach der Einbringung des Haushalts im Bundestag geht es nächste Woche weiter mit dem Parlamentsgeschehen in Berlin. Die Sommertour durch den Wahlkreis habe ich deshalb gestern mit einer schönen Veranstaltung mit Bitterfelder GenossInnen und UnterstützerInnen abgeschlossen. Beim gemeinsamen Grillen in der Kleingartenanlage Vergißmeinnicht habe ich viele nette Gespräche geführt und mich für den Support bedankt.

Natürlich geht es auch im Herbst und Winter weiter mit Bürgersprechstunden und Infoständen. Und in der Zwischenzeit ist mein Team in meinen Bürgerbüros im ganzen Wahlkreis ansprechbar: Infos und Öffnungszeiten gibt es hier: www.jankorte.de/buergerbueros

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 23.04.2020, Presseecho

    "Opposition kritisiert Regierung scharf: 'Informationspolitik ist ein Affront'“

    Auch wenn die aktuellen Maßnahmen notwendig, und voraussichtlich auch weiter nötig sind, darf man die Diskussion darüber nicht verbieten, habe ich der Berliner Zeitung gesagt. Gerade die harten aktuellen Kontaktbeschränkungen und Grundrechtseingriffe dürfen niemals Normalität sein, sondern müssen immer wieder diskutiert und begründet werden.
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