Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"'Empathie auch für die Bauern in Belarus'"

21.10.2019

Über die Veranstaltung "Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten - Woran erinnern? Wessen Gedenken?" haben wir hier bereits berichtet. Auch im Tagesspiegel ist über die Veranstaltung in der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas erschienen.

Wir haben dazu als LINKE mit unserem Antrag "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa" (19/4917) im Bundestag einen - wie ich finde - guten Vorschlag gemacht. Wir sind aber selbstverständlich offen für Gespräche und andere Vorschläge, die dazu führen, dass der NS-Vernichtungskrieg aus dem gesellschaftlichen Erinnerungsschatten geholt, die NS-Terrorherrschaft in den überfallenen und besetzten Ländern aufgearbeitet und den Millionen Opfern in Osteuropa endlich würdig gedacht wird.

"'Empathie auch für die Bauern in Belarus'" Tagesspiegel vom 18

"Die Verantwortung der Linken"

Seit einigen Jahren gibt es in der Linken – ob es nun Mitglieder der SPD, der Grünen, der Linken oder parteilose Bewegungslinke sind – immer wieder Debatten darum, was der richtige Weg sei. In diesen Konflikt greift Jan Korte ein und stellt harte Forderungen auf.
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  • 22.12.2019, Presseecho

    "Wir wollen radikal etwas verändern"

    "Wenn man Protest mit Gestaltungswillen vereinen will, ist die Linke die erste Adresse. Weil wir die einzige Partei sind, die sich mit den wirtschaftlich Mächtigen in diesem Land anlegt. Wir wollen denen da oben etwas wegnehmen, um es den hart Arbeitenden da unten zu geben. Die AfD spielt die Schwächsten gegen die Schwachen aus, davon haben nur die Manager in den Konzernzentralen etwas", sagt Jan Korte im Interview mit der Volksstimme am 21.12.2019
Presseecho
  • 07.01.2020, Presseecho

    "Bundesregierung ächzt unter tausenden parlamentarischen Anfragen"

    Die Bundesregierung beschwert sich über zu viele Anfragen der Oppositionsfraktionen, darüber berichtet die WELT. Für meine Fraktion habe ich gegenüber dem Kanzleramt klargestellt: Würden die Bundesministerien transparent und für alle nachvollziehbar arbeiten, müssen wir als Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nicht so viele Anfragen stellen.
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