Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

"Das gemischte Echo auf den Entwurf der Grünen"

26.03.2021

Kurz nach der erneuten Wahl des konservativen Ministerpräsidenten Kretschmann in Baden-Württemberg trauen sich die Grünen den ersten Entwurf ihres Bundestagswahlprogramms zu veröffentlichen. Aber an sich vernünftige Forderungen wie die nach einer Vermögenssteuer bringen wenig, wenn man sie am Ende nicht umsetzen kann. Wenn die Grünen wirklich ökologische und soziale Politik machen wollen, müssen sie klar benennen, mit wem sie die durchsetzen wollen. Mit CDU, CSU und FDP wird das sicher nichts.

"Das gemischte Echo auf den Entwurf der Grünen" welt.de am 19.3.2021

Solidarität junger Menschen in der Pandemie anerkennen!

"Viele junge Menschen wären in den letzten zwei Jahren gereist, hätten Freunde besucht, hätten ihren Abschluss gefeiert, wären auf Konzerten und Festivals gewesen. Sie hätten die Zeit ihres Lebens gehabt. Wir könnten dafür sorgen, dass diese Zeit nicht der Pandemie zum Opfer fällt, sondern dass sie jetzt erst kommt", habe ich in einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel geschrieben.
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  • 30.04.2021, Presseerklärungen

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    Mit einem provokanten Plakat hat DIE LINKE Sachsen-Anhalt eine lange überfällige Debatte angestoßen: 30 Jahre nach der Wende muss die Benachteiligung von Ostdeutschland ein Ende haben! Über die Debatte berichten einige Medien:
Presseecho
  • 10.06.2021, Presseecho

    Streiten, aber fair!

    Die Union entdeckt ihr Herz für soziale Fragen erst dann, wenn es um Klimaschutz geht – das war eine richtige Feststellung von Ricarda Lang. Als Linker stört mich allerdings, dass die Grünen trotzdem eine Koalition mit der Union nach der Bundestagswahl in Erwägung ziehen. Darüber muss man streiten, aber man muss es fair tun. Wegen der unterirdischen Angriffe auf meine Kollegin habe ich mich mit ihr solidarisiert.
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