Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Ein langer und intensiver Wahlkampf

24.09.2021

Das war ein langer und intensiver Wahlkampf – und es geht am Sonntag um richtig viel. Wird die nächste Bundesregierung den Staat heruntersparen, wie CDU/CSU und FDP das wollen? Oder gibt es einen sozialen und ökologischen Aufbruch, den meine Partei DIE LINKE will – und den SPD und Grüne zumindest plakatieren, obwohl sie sich Koalitionsoptionen mit CDU/CSU und FDP offenhalten.

Viele Unterstützerinnen und Unterstützer, meine Genossinnen und Genossen bei der LINKEN und ich haben deshalb in den letzten Wochen alles gegeben, um die Bevölkerung – Sie und Dich – davon zu überzeugen, DIE LINKE zu wählen. Ich bin dabei tausende Kilometer durch Sachsen-Anhalt und meinen Wahlkreis gefahren und habe auch in Niedersachsen oder Thüringen mitgeholfen. Vor allem standen wir so oft es ging auf den Plätzen, an den Supermärkten und in den Fußgängerzonen.

Es war ein toller Wahlkampf, mit meinen Kreisverbänden in Anhalt-Bitterfeld und im Salzlandkreis, mit Sahra Wagenknecht in Köthen, mit Janine Wissler, Dietmar Bartsch und Gregor Gysi in Bitterfeld, letzterer hat auch noch in Bernburg für einen vollen Platz gesorgt um unsere Oberbürgermeisterkandidatin Silvia Ristow und mich zu unterstützen. Danke allen, die mitgeholfen haben! Nehmt bitte am Sonntag alle mit ins Wahllokal und sorgt für ein starkes Ergebnis für DIE LINKE!

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
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    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
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