Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

1. Mai in Weißandt-Gölzau und Bitterfeld-Wolfen

02.05.2013
Jan Korte
Am Stand der LINKEN

Am 1. Mai war ich natürlich in meinem Wahlkreis unterwegs. Im Gemeindezentrum von Weißandt-Gölzau habe ich vor über 100 Gästen die Mairede gehalten. Die Ortschaft gehört zur Stadt Südliches Anhalt, deren Bürgermeister Burkhard Bresch von der LINKEN die Gäste begrüßte. Im Anschluss ging es weiter zum traditionellen Maifest des DGB in Wolfen-Nord.

Rede in Weißandt-Gölzau

Neben vielen interessanten Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, ehrenamtlich Aktiven und Lokalpolitikern nutzte ich die Gelegenheit, dem Wolfener Verein »Frauen helfen Frauen» und dem »Tunnelblick e. V.» je eine Spende des Fraktionsvereins der LINKEN im Bundestag zu überreichen. Den Auftritt des Spielmannszugs habe ich mit einer Spende von 100 Euro unterstützt. Mein besonderer Dank gilt den vielen aktiven Mitgliedern der LINKEN vor Ort für ihr großes Engagement und den Einsatz.

Erster Mai in Wolfen-Nord
Am Stand von ver.di
Gespräch mit Landrat Schulze
Jan Korte spendet für den Auftritt des Spielmannszuges
Im Gespräch mit Mitgliedern des Mandolinenorchesters
Spende des Fraktionsvereins der LINKEN an Frauen helfen Frauen

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 11.06.2020, Presseecho

    Den Begriff "Rasse" aus dem Grundgesetz streichen

    Nur rassistische Theorien gehen von der Annahme aus, dass es unterschiedliche menschliche ‘Rassen’ gebe. Es ist deshalb völlig richtig und schon lange eine Forderung von Menschenrechtlern und der Linken, dass der Begriff im Grundgesetz gestrichen wird. Dabei darf allerdings nicht das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes, das ja eine direkte Konsequenz aus der rassistischen Ideologie und monströsen Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus ist, verwässert werden.
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