Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

1. Mai in Weißandt-Gölzau und Bitterfeld-Wolfen

02.05.2013
Jan Korte
Am Stand der LINKEN

Am 1. Mai war ich natürlich in meinem Wahlkreis unterwegs. Im Gemeindezentrum von Weißandt-Gölzau habe ich vor über 100 Gästen die Mairede gehalten. Die Ortschaft gehört zur Stadt Südliches Anhalt, deren Bürgermeister Burkhard Bresch von der LINKEN die Gäste begrüßte. Im Anschluss ging es weiter zum traditionellen Maifest des DGB in Wolfen-Nord.

Rede in Weißandt-Gölzau

Neben vielen interessanten Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern, ehrenamtlich Aktiven und Lokalpolitikern nutzte ich die Gelegenheit, dem Wolfener Verein »Frauen helfen Frauen» und dem »Tunnelblick e. V.» je eine Spende des Fraktionsvereins der LINKEN im Bundestag zu überreichen. Den Auftritt des Spielmannszugs habe ich mit einer Spende von 100 Euro unterstützt. Mein besonderer Dank gilt den vielen aktiven Mitgliedern der LINKEN vor Ort für ihr großes Engagement und den Einsatz.

Erster Mai in Wolfen-Nord
Am Stand von ver.di
Gespräch mit Landrat Schulze
Jan Korte spendet für den Auftritt des Spielmannszuges
Im Gespräch mit Mitgliedern des Mandolinenorchesters
Spende des Fraktionsvereins der LINKEN an Frauen helfen Frauen

"Wenn Politik nicht mitnimmt"

Wenn eine Regierung sich nicht traut, den Konzernen auf die Füße zu treten, kommt genau das dabei heraus: Ein Schulterklopfer von der hardcore-neoliberalen Bertelsmann-Stiftung, mehr nicht. Die Große Koalition hat viele kleine Baustellen notdürftig geflickt, sich aber vor der Lösung der großen Probleme gedrückt.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 12.08.2019, Geschichtspolitik

    "Würdiger Umgang mit Spee-Kapitän Langsdorff gefordert"

    Während Menschen wie Spee-Kapitän Langsdorff, die sich schon früh dem Irrsinn des NS-Vernichtungskrieges verweigerten und durch ihr Handeln viele Menschen retteten, bislang für die Bundeswehr als rotes Tuch gelten, werden andere, die für die mörderische Tradition der Marine stehen, immer noch geehrt. Die Traditionspflege der Bundeswehr muss dringend reformiert und endlich Antimilitaristen, Deserteure und Kriegsverräter, die sich dem NS-Vernichtungskrieg verweigerten, beispielgebend für die Bundeswehr werden.
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