Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Jugendweihe in Aken

06.05.2013
Jan Korte
Festredner Jan Korte bei der Jugendweihefeier

Am Samstag stand wieder ein für mich ganz besonderer Termin an: Meine dritte Jugendweihefeier in meinem Wahlkreis. In Aken wurden 40 junge Leute symbolisch in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen. Vor den Jugendlichen und rund 350 Gästen im Schützenhaus von Aken habe ich die Jugendweiherede gehalten und den "amtlichen" Akt der Übergabe der Urkunden übernommen.

Urkundenübergabe in Aken

Man hat nicht oft die Möglichkeit, aufmerksam zuhörenden jungen Menschen ein paar Tipps für's Leben zu geben. Ich habe meine genutzt, um zu Solidarität mit den Schwachen aufzurufen, ihnen viel Glück und Offenheit für neue Erfahrungen zu wünschen und um ihnen Mut zu machen, sich einzubringen und mit einem kritischen Blick durch das Leben zu gehen.

Jugendweihe 2013 im Akener Schützenhaus

Schlagwörter

»Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke.«

Der von Präsident Putin befohlene russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist ein verbrecherischer Akt. Nichts rechtfertigt diesen Völkerrechtsbruch. Wir verurteilen das Handeln der russischen Regierung ohne wenn und aber aufs Schärfste. Dieser Krieg ist eine Zäsur, auch für uns als Linke…
Lesenswert
  • 25.06.2021, Blog

    Zur letzten Sitzungswoche der Wahlperiode

    Die letzte reguläre Sitzungswoche geht heute zu Ende, nur am 7. September wird der Bundestag noch einmal zu einer Debatte zusammenkommen. Wir haben die Woche genutzt, um eines der wichtigsten Themen der letzten Monate noch einmal auf die Tagesordnung zu setzen: Die Situation der Krankenhäuser im Land. Nur durch Milliardenzuschüsse der öffentlichen Hand konnten sie in der Pandemie funktionieren. Die Krise hat gezeigt, dass die Profitlogik und der Markt im Gesundheitswesen keinen Platz haben: Krankenhäuser sollen Menschen gesund machen, statt Profite abzuwerfen. Wir wollen öffentliche Krankenhäuser, die Menschen gesund machen, in denen das Personal gut verdient und die auch in ländlichen Regionen gut erreichbar sind.
Presseecho
  • 03.01.2022, Presseecho

    »Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre abschaffen!«

    In der Opposition dagegen, als Regierung voll dafür: Schon bevor sie wirklich angefangen haben zu regieren, zeigen FDP und Grüne, dass sie überhaupt keinen frischen Wind in die Bundesregierung bringen, sondern genauso handeln, wie etliche Regierungsparteien vor ihnen. Ein gutes Zeichen wäre gewesen, die Versorgungsposten der Parlamentarischen Staatssekretäre einfach abzuschaffen ...
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.