Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Wahlkreistag in Köthen und Bitterfeld-Wolfen

20.09.2010

Am Samstag war Jan Korte zu Gast bei der Kreisdelegiertenkonferenz der LINKEN in Köthen. In einem Redebeitrag berichtete er von den Haushaltsberatungen im Bundestag und erläuterte die Kritikpunkte der Fraktion an den Sparplänen der Bundesregierung.

Bei den Wahlen zum Direktkandidaten der Köthener LINKEN für die Landtagswahl 2011 wurde Ronald Maaß, Mitglied des Kreistags Anhalt-Bitterfeld, einstimmig gewählt. Ein Artikel hierzu ist in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen:

»Hauptaugenmerk auf Bildung und kommunale Finanzen« MZ vom 19.9.2010

Die nächste Veranstaltung an diesem Tag besuchte Jan Korte in Bitterfeld-Wolfen. Beim Anti-Gewalt-Tag im städtischen Kulturhaus kam er mit Landrat Uwe Schulze, Oberbürgermeisterin Petra Wust und Justizministerin Angela Kolb ins Gespräch.

Hilfsmaßnahmen von Bund und Ländern in der Corona-Krise

Viele sind hart von Ausgangsbeschränkungen betroffen oder haben von der Corona-Krise ausgelöste wirtschaftliche Probleme. Eine von meinem niedersächsischen Bundestagskollegen Victor Perli erstellte Liste von verschiedenen Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen haben wir für Sachsen-Anhalt überarbeitet. Vielleicht findet der eine und die andere hier einen Tipp zum Umgang mit der schwierigen Situation.
Lesenswert
  • 17.04.2020, Themen

    Das Dogma der Privatisierungen ist vorbei

    Diese Krise wird irgendwann vorbeigehen, und man muss jetzt damit beginnen, sich einen Kopf darüber zu machen, wie wir am Beispiel des Gesundheitssystems eine neue Ära der Entprivatisierung einleiten können. Das Dogma der Privatisierung – ich denke, das haben jetzt alle begriffen – dieser Dreck ist vorbei. Wie können wir dann zum Beispiel den gesamten Gesundheitssektor wieder vollständig in staatliche Hand überführen? Ich finde, das ist die große Chance. Mein Interview in der ersten deutschsprachigen Jacobin Magazin-Ausgabe gibt es hier:
Presseecho
  • 21.05.2020, Bürgerrechte und Demokratie

    "Neugierige Abgeordnete, genervte Regierende"

    Mir ist wichtig, dass der Bundestag weiter seiner Arbeit nachkommt, habe ich dem Deutschlandfunk gesagt. Das bedeutet, dass es auch jetzt in der Krise unser Job als Opposition ist, die Regierung zu kontrollieren. 
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