Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Wahlkreistag in Köthen und Bitterfeld-Wolfen

20.09.2010

Am Samstag war Jan Korte zu Gast bei der Kreisdelegiertenkonferenz der LINKEN in Köthen. In einem Redebeitrag berichtete er von den Haushaltsberatungen im Bundestag und erläuterte die Kritikpunkte der Fraktion an den Sparplänen der Bundesregierung.

Bei den Wahlen zum Direktkandidaten der Köthener LINKEN für die Landtagswahl 2011 wurde Ronald Maaß, Mitglied des Kreistags Anhalt-Bitterfeld, einstimmig gewählt. Ein Artikel hierzu ist in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen:

»Hauptaugenmerk auf Bildung und kommunale Finanzen« MZ vom 19.9.2010

Die nächste Veranstaltung an diesem Tag besuchte Jan Korte in Bitterfeld-Wolfen. Beim Anti-Gewalt-Tag im städtischen Kulturhaus kam er mit Landrat Uwe Schulze, Oberbürgermeisterin Petra Wust und Justizministerin Angela Kolb ins Gespräch.

Bitterfelderin verbringt Highschooljahr in den USA – Gastfamilien für amerikanische Stipendiat/innen gesucht

Wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte mitteilt, unterstützen der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongress auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen. Unter ihnen ist auch die Stipendiatin Sophia Jäger aus Bitterfeld-Wolfen, die im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ein Highschool-Jahr 2019/2020 in den USA verbringen wird. Im Gegenzug werden 50 amerikanische Stipendiat/innen des PPP in Deutschland erwartet. Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schülerinnen und Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 16.07.2019, Presseecho

    Bildungsarbeit ohne Sicherheit

    Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage ergibt, dass die Bundesprogramme nur Modellprojekte fördern und keine Strukturförderung vornehmen. Genau da liegt seit vielen Jahren das Problem. Seit fast 20 Jahren wird die Arbeit gegen rechts vom zuständigen Ministerium als modellhaft und nicht als Regelstruktur angesehen. Ganz so, als ob die Gefahr durch die extremen Rechte nur zeitweilig und nicht dauerhaft wäre. Deshalb sind zahlreiche wichtige Projekte immer wieder aufs Neue in ihrem Bestand gefährdet und nie dauerhaft gesichert. Das muss sich endlich ändern.
Vernetzt
Zum Seitenanfang springen, Zur Navigation springen, Zum Inhalt springen, Suche.