Jan Korte, MdB (DIE LINKE) (www.jan-korte.de)

Die Frühaufsteher und der Kunstlaie

09.08.2010

Jan Korte bezeichnet sich selbst eher als Angel- denn als Kunstexperte. Dennoch fand er die Idee gut, in seinen Bürgerbüros in Bernburg und Bitterfeld regionalen Künstlern die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke auszustellen. »Bernburger Ansichten« ist der Titel der ersten von hoffentlich noch vielen Ausstellungen. Sie zeigt eine Auswahl des Künstlers Valerian Parschakow. Viele Kunstkenner, aber auch Kunstschaffende aus Bernburg und Umgebung haben den Weg in sein Bürgerbüro gefunden.

Auf www.linksfraktion.de berichtet Jan Korte regelmäßig über seine Wahlkreissommertour. Den Bericht über die Ausstellungseröffnung können Sie hier lesen:

»Die Frühaufsteher und der Kunstlaie« (linksfraktion.de vom 07.08.2010)

Über die Ausstellung berichtete, in einem ausführlichen Artikel, auch die MZ:

»Parschakow schafft Platz für Menschen« (MZ vom 06.08.2010)

Bitterfelderin verbringt Highschooljahr in den USA – Gastfamilien für amerikanische Stipendiat/innen gesucht

Wie der Erste Parlamentarische Geschäftsführer und LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte mitteilt, unterstützen der Deutsche Bundestag und der amerikanische Kongress auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler aus beiden Nationen, um jungen Menschen die Verwirklichung eines Traumes zu ermöglichen. Unter ihnen ist auch die Stipendiatin Sophia Jäger aus Bitterfeld-Wolfen, die im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ein Highschool-Jahr 2019/2020 in den USA verbringen wird. Im Gegenzug werden 50 amerikanische Stipendiat/innen des PPP in Deutschland erwartet. Ab Ende August 2019 sind amerikanische High School Schülerinnen und Schüler für ein Schuljahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms überall in Deutschland zu Gast.
Lesenswert
  • 15.07.2019, Geschichtspolitik

    Aller NS-Opfer gedenken

    Ein aktueller Artikel von Jan Korte und Ulla Jelpke zum Thema "Gedenkort für die Opfer des NS-Vernichtungskrieges in Osteuropa".
Presseecho
  • 16.07.2019, Presseecho

    Bildungsarbeit ohne Sicherheit

    Die Antwort der Bundesregierung auf meine Kleine Anfrage ergibt, dass die Bundesprogramme nur Modellprojekte fördern und keine Strukturförderung vornehmen. Genau da liegt seit vielen Jahren das Problem. Seit fast 20 Jahren wird die Arbeit gegen rechts vom zuständigen Ministerium als modellhaft und nicht als Regelstruktur angesehen. Ganz so, als ob die Gefahr durch die extremen Rechte nur zeitweilig und nicht dauerhaft wäre. Deshalb sind zahlreiche wichtige Projekte immer wieder aufs Neue in ihrem Bestand gefährdet und nie dauerhaft gesichert. Das muss sich endlich ändern.
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